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Countdown zu neuen Tiefen …. 50% Wahlbeteiligung in Bremen …. nach dem Vorbild Sachsen und Thüringen

Wahlbeteiligung in Bremen

Wahlbeteiligung in Bremen

  • Ist das noch Demokratie?
    Wo bleibt da der Wille des Volkes – möchte man ausrufen.
    Andererseits – über fünfzig Prozent (im Schnitt aus den drei Landtagswahlen inkl. Sachsen/Thürigen) Nichtwähler, das kann man auch als Abstimmung mit den Füssen werten.
    Was ist wenn “Wahl ist und keiner geht hin … ?” eine Absage an das System und Abgleiten in Resignation.

Der nächste Rattenfänger kommt bestimmt, wenn seine Versprechungen nur ein wenig so aussehen, als könnte man sie tatsächlich umsetzen. Allerdings nach all den aufgeflogenen Schwindelpriestern und deren geplatzten Blasen ist es nicht mehr so leicht, für beide Seiten den Spektrums. Die Sache mit der Xenophobie funktioniert ja zum Glück auch nur noch in begrenztem Masse: PEGIDA marschiert auch weniger aus Rassismus, als vielmehr der Angst, das Wenige (Rente, Hartz IV) auch noch teilen zu müssen. Also nicht so einfach mit dem Sündenbock.  Gegner zu verteufeln und  publikumswirksam den Löwen vorwerfen geht auch nicht mehr, mangels Löwen und Einspruch vom Tierschutz. Bei öffentlichen Verbrennungen protestiert der Umweltschutz und Holz ist teuer

Allerdings, eine Gefahr besteht bei der immer grösseren Dickfelligkeit unserer Polit-Chargen durchaus: Eine Regierung, die nur das Geringere von zwei Übeln ist, wird wohl irgendwann auch ohne designierten Messias auf Widerstand treffen, erstmal passiv oder mit friedlichen Mitteln, mit etwas Glück. Die sich organisieren, um etwas zu bewegen, sind aber meistens die Falschen, nämlich diejenigen, die der Freiheit und der Verfassung ein Ende setzen wollen. Ob das von links oder rechts passiert – futsch ist futsch.  Aber das Gemurre der Unzufriedenen nimmt wohl überall zu, nur die Komfortzone ist noch zu gross.

Das hat man von Obrigkeits-Seite längst realisiert. Die Schnüffler von den 3 Buchstaben Agenturen lassen grüssen. Da man ja jetzt sowohl linke als auch rechte Abweichler im Auge behalten muss, ist eine Stereo-Brille vielleicht angebracht. “Dem Volk auf’s Maul schauen“, meinte Luther – aber nicht um es auszuspähen !!! Vielleicht ein wenig mehr Verständnis und Zuwendung notwendig, für all die Menschen die das tolle Globalisierungwunder etwas härter gerstreift hat, statt Konzessionen an Superreiche? Von deren Seite würde man dem Luthersatz lieber ein anderes Verb verpassen, um zwei Buchstaben verkürzt.

Ein Aufruf an  alle Ausgemusterten: 

fight-cr

Das war im Mai 2015 – mittlerweile hat sich das Gesamtbild etwas geändert:

BRD – BananenRepublikDeutschland***?

Angela Merkel hat das Tor zum Orkus oder die Büchse der Pandora geöffnet: Heraus quoll eine Flut an Glücksrittern, Wirtschaftsmigranten, Kriminellen und Terroristen aus dem Nahen Osten und Afrika, garniert von ein paar Zuckerstreusseln an echten Kriegsflüchtlingen aus Syrien und dem Irak.

Seither hat sich die Gesellschaft polarisiert: Das Demokratieverständnis ist den Linken abhanden gekommen, bei den Grünen im Hirn nur Durststrecke, alle Vernünftgen werden in die Nazi-Ecke gestellt, ungeachtet deren tatsächlicher politischer Gesinnung.

  • Die Presse verdient ihren Namen nicht mehr, nur noch ein Propaganda-Instrument, wobei nicht einmal vor regelrechten
  • Lügen zurückgeschreckt wird. Kabarettisten-Clowns pöbeln gegen die Bevölkerung via TV-Programm.
  • Liebe Zuschauer, nehmt nicht hin, von grenzdebilen Gehaltsempfängern der Regierungsorgane beleidigt zu werden.
  • Sogar das Zentrum der Finsternis braucht Werbe-Einnahmen, also wegzappen!
  • Aber war das nicht immer schon so, egal welcher Couleur die Regierungschargen waren?
  • Bei ARD und ZdF reihert man in die ersten Sitze … ein Spruch aus den 1980igern!

Man solidarisiert sich nicht mehr mit den eigenen Bedürftigen, da heisst es: Hau ab Du stinkst! Es ist einfach schicker, mit Exoten zu posieren, vor allem wenn andere die Zeche zahlen! Kein Wunder, denn die ehemalige Studenten- und Bürgerbewegung der Grünen und Linken ist längst in Vorstadtviertel der Reichen und Schönen umgezogen. Von dort kann man auf HartzIV-Bezieher, da man mittlerweile zum Firmenvorstand, Geschäftsführer und ähnlichen Sozialberufen aufgestiegen ist, herabschauen. Vielleicht hat man an der Arbeitslosenvermehrung selbst fleissig verdient. Oder man konnte, dank eines entsprechenden Netzwerkes, ein ruhiges Beamtenpöstchen, im höheren Dienst versteht sich, erschachern. Die eigenen Kinder tragen dann Transparente auf denen zu lesen ist: Deutschland verrecke? Sie leben selbst wohl in TakaTuka-Land? Geld wächst auf den Bäumen, die von den Zeitarbeitssklaven und Dumping-Löhnern gepflegt werden müssen. Ebbe in der Haushalts-Kasse – da rufen wir doch nach der Katzensteuer, die Gaulsteuer für beschädigte Teichdämme und Wanderwege, Pferdemist auf den Strassen – och nö, das könnte unseren überspannten Gören den Spass verderben. Aber diese Gesinnung ist kein Geheimnis: Das Wirtschafts-und Sozialprogramm solch angeblicher linker Parteien könnte man glatt mit dem der FDP verwechseln. An neoliberaler Gier verdient sich’s halt so schön, besonders wenn man soziopathisch oder psychopathisch vorbelastet ist.

Den Ablass für seine ausgelebte Sozielschweinerei erhält man dann als sogenannter “Gutmensch”, wobei nicht einmal, wie früher beim alten Tetzel, der Obulus selbst entrichtet werden muss.

Die Migranten haben eines bewirkt: Die Wahrheit ist auf dem Tisch – unsere Gesellschaft ist schon längst entsolidarisiert, “failed state” ist da noch völlig untertrieben: Wenn man die eigenen Bürger den Wölfen zum Frass vorwirft um eine neue Klientel zu umschmeicheln, weil man davon fette Profite erhofft, das ist letzlich auch eine Diskriminierung – der Mehrheit durch eine gierige Minderheit.

Aber das Lustige dabei: Angela Merkal hat den Knopf für das Desaster gedrückt, Prügel dafür bekommen jetzt Gruppen, die im vorauseilenden (vermeintlich medienwirksamen) Gehorsam am lautesten die Bevölkerung als Pack beschimpft haben. Vor allem die SPD, allerdings war diese Partei seit HartzIV und Zeitarbeitserlaubnis längst überfällig, Gottes Mühlen mahlen langsam ,aber schrecklich klein, Herren Gabriel & Schulz!

Und eingedenks dieses Bibelsatzes, Frau Merkel, besteht auch für Sie noch Hoffnung.

 *** nicht vergessen:  Die Bananen-Operettendiktatoren waren von den US-Geheimdiensten gelenkt! Heute sind es vielleicht eher undurchsichtige NGOs und deren Lobbyisten?

Posted by on Mai 11th, 2015 Kommentare deaktiviert