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Freimaurerecke: Rituale – Sinn oder Unsinn in der postmodernen Gesellschaft ?

Die Initiation in den Lehrlingsgrad.

Die Initiation in den Lehrlingsgrad.

Freimaurerische Rituale – angestaubte Tradition ?

Stuttgart im Februar 2011 aus der SZ:

  • „Alkoholexzesse, Schikanieren von Untergebenen, gefährliche Mutproben, bizarre Initiationsrituale, sexuelle Belästigung, Meutereien – glaubt man den jüngsten Berichten aus der Bundeswehr, so scheint die deutsche Armee ein Haufen von verwilderten Männern mit spätpubertären Umgangsformen zu sein. Der  damalige Verteidigungsminister hat deshalb verkündet, alle in den Streitkräften eingebürgerten Rituale müssten überprüft werden.
  • Die einschlägigen Experten lächeln müde. Wer, so sagen sie, von einer männerdominierten Organisation wie einer Armee anderes erwartet habe, sei naiv. Schließlich sei seit langem bekannt, wie es in Männerbünden zugehe, Ethnologie und Psychoanalyse hätten dazu die erklärenden Theorien vorgelegt. Bevor wir aber in bewährter Geschlechterkampfrhetorik in den feministischen Gemeinplatz einstimmen, an allen Übelständen der Gesellschaft sei das starke Geschlecht schuld, sollten wir uns das Ganze doch etwas genauer ansehen. Dann wird sich möglicherweise zeigen, dass Rituale keine männliche Perversion sind, sondern zum unverzichtbaren Fundament einer Kultur gehören.“

Rituale zählt man häufig und vorschnell zu den aussterbenden oder gar schon ausgestorbenen Kulturmerkmalen. Sie scheinen anachronistisch und wirken „angestaubt“.

Sind sie das wirklich ?

Eigentlich sind Rituale allgegenwärtig, auch wenn man sie nicht so nennt und Wissenszusammenhänge oft verloren sind. Der Begriff scheint negativ besetzt und wird gerne (absichtlich ?) umschrieben: Als Zeremonie etwa oder wie in der Kirche – als Liturgie bezeichnet. Wer weiss schon noch, dass er beim Weihwassernehmen in der Kirche eine rituelle Reinigung vornimmt, oder beim Kreuzzeichen „das Obere mit dem Unteren verbindet“ ? Man muss nicht auf hochoffizielle oder religiöse Gelegenheiten verweisen um sie zuhauf und sehr lebendig vorzufinden, es gibt sie vor allem auch im trivialen Alltag eines jeden: Das Abstreifen des Arbeitsalltags im Feierabendritual, die Gute-Nacht-Geschichte zum Einschlafen für das Kind, die festliche Bekleidung vor dem Opern- oder Theaterabend.

All  diesen Vorgängen ist eines gemeinsam : Sie erzeugen eine „Stimmung“ oder Einstimmung (tuning in, wie das die Hippies in Anlehnung an Timothy Leary nannten – 68er erinnern sich vielleicht noch).

Woher kommt dieses Gefühl ? Wie funktioniert das: Scheinbar simple Abläufe bringen Assoziationsketten in Gang, die emotionale oder sogar körperliche Reaktionen auslösen. Dies gilt für den agierenden Part genauso wie für den Zuschauer, solange man über eine gemeinsame Wissensbasis verfügt. Diese kann durchaus im Unbewussten liegen, nach C.G. Jung sogar im kollektiven Unbewussten. Auf dieser Basis wirken z.B. die Archtyepen, welche ähnliche Assoziationen auslösen, unabhängig von ethnischer oder kultureller Herkunft. Der Drang zum Ritual, einfach oder komplex ist wohl in der menschlichen Psyche verankert, ebenso findet man bestimmte grundlegende Ritualformen bei allen menschlichen Kulturen. Kulturspezifisch sind vor allem die Ausgestaltung und Details der verwendeten Symbolik, insbesondere bei komplexeren Ritualen. Ein solches Ritual ist normalerweise kulturell eingebunden oder bedingt. Es bedient sich strukturierter Mittel, um die Bedeutung einer Handlung sichtbar oder nachvollziehbar zu machen oder über deren profane Alltagsbedeutung hinaus weisende Bedeutungs- oder Sinnzusammenhänge symbolisch darzustellen oder auf sie zu verweisen.

Indem Rituale auf vorgefertigte Handlungsabläufe und altbekannte Symbole zurückgreifen, vermitteln sie Halt und Orientierung. Das Ritual vereinfacht die Bewältigung komplexer lebensweltlicher Situationen, indem es „durch Repetition hochaufgeladene, krisenhafte Ereignisse in routinierte Abläufe überführt“. Auf diese Weise erleichtern Rituale den Umgang mit der Welt, das Treffen von Entscheidungen und die Kommunikation. Durch den gemeinschaftlichen Vollzug besitzen viele Rituale auch einheitsstiftenden und einbindenden Charakter und fördern den Gruppenzusammenhalt und die intersubjektive Verständigung.

Rituale dienen nach Karl Bücher (Nationalökonom: „Arbeit und Rythmus“ 1904) insbesondere auch der Rhythmisierung zeitlicher und sozialer Abläufe.

Demnach gibt es

  • zyklische Rituale, die dem tageszeitlichen, wöchentlichen, monatlichen oder jährlichen Kalender folgen (z. B. das Weckritual, die Sonnenwendfeier usw.);
  • lebenszyklische Rituale, z. B. Initiationsrituale (bei Geburt, Mannbarkeit usw.);
  • ereignisbezogene Rituale, die z. B. bei bestimmten Krisen Anwendung finden (z. B. der Tod, eine Hungersnot u. a. m.);
  • Interaktionsrituale, die im Rahmen bestimmter Interaktionsmuster zum Tragen kommen, wie z. B. das Grußritual, Rituale des Körperabstandes oder das Ritual des Teetrinkens (zum Beispiel die Japanische Teezeremonie).

Rituale ermöglichen darüber hinaus die symbolische Auseinandersetzung mit Grundfragen der menschlichen Existenz, etwa dem Bedürfnis nach zwischenmenschlicher Beziehung, dem Streben nach Sicherheit und Ordnung, dem Wissen um die eigene Sterblichkeit oder dem Glauben an eine transzendente Wirklichkeit (z. B. durch Freundschaftsrituale, Staatsrituale, Begräbnisrituale, Grabbeigaben). Derartige Rituale sind daher Ausdruck der Conditio humana, des menschlichen Selbstbewusstseins, der symbolischen Verfasstheit menschlichen Handelns und nach Auffassung einiger anthropologischer Denker (etwa Helmuth Plessner) einer Art „Veranlagung“ (grob vereinfachend ausgedrückt) des Menschen zur Religiosität.

Rituale dienen auch dem Angstabbau, indem sie Szenarien entwickeln, bei dem eine Konfrontation mit der Konfliktsituation herbeigeführt wird, wobei schlussendlich auch eine mögliche Auflösung angeboten wird. Dies erinnert fast an eine verhaltenstherapeutische Sitzung, wie sie bei Phobien etc. zur Anwendung kommt.

Wie stark dies in der menschlichen Psyche eingebunden ist sieht man an OCD (obsessive compulsuve disorder) leidenden Personen, bei denen die ritualisierte Zwangshandlung zur Bekämpfung ihrer Ängste dient. Dies wird von den Betroffen als sehr beeinträchtigend empfunden. Rituale sind hier also ein notwendiges Übel, eine Belastung.

Auch bei den freiwillig vollzogenen Ritualen verkehren sich ihre Wirkungen manchmal auch ins Negative, solche Rituale werden als abgegriffen, überholt, sinnentleert oder kontraproduktiv empfunden und einer Ritualkritik unterzogen. Dies trifft dann zu, wenn keine Überlappung mit dem gesellschaftlichen Konsens mehr stattfindet:

Liturgische Rituale, die ausgrenzend wirken, wie die von Ratzinger wiederbelebte Lateinmesse, in der der Priester mit dem Rücken zur Gemeinde und in einer für die Mehrheit unverständlichen Sprache zelebriert, sind ein Besipiel dafür, ebenso die Paukduelle schlagender Verbindungen. Solche Rituale, die nur von „Eingeweihten“ verstanden oder praktiziert werden können, können auch der Ausgrenzung oder Beherrschung „Unwissender“ dienen. Von derlei elitären oder geheimnisvollen Ritualen besonders stark geprägt sind magische Riten und Kulte oder Geheimlehren.

Die oben genannten Beispiele werden oft auch in Zusammenhang mit dem Freimaurertum als Kritikpunkte gesehen. Solcherart Kritik ist dann statthaft, wenn Rituale nur noch Formsache sind oder bewusst der Ausgrenzung/Bevormundung dienen. Beim öffentlich zelebrierten Zeremonialakt der katholischen Kirche kann man damit einig sein – eine ausgestorbene Sprache ist kein gutes Kommunikationsmittel an die Allgemeinheit, ausserdem wird die Abwendung des Zelebranten von seiner Gemeinde als herablassend empfunden.

Bei den in geschlossen Zirkeln abgehaltenen Riten sieht das anders aus, ausser man befleissigt sich nicht, den Teilnehmern eine gesunde Wissens- bzw Vertrauensbasis mitzuliefern, so dass ein makaber anmutendes Abrakadabra herauskommt, an dem man nur teilnimmt weil es anders, irgendwie cool oder mysteriös ist.

Wie das heute in Studentenverbindungen, vor allem in den säbelrasselnden oder spukigen (Skulls&Bones),  gehandhabt wird, kann ich nicht beurteilen. Für die Freimaurer kann ich nur betonen, dass die Ritualistik einen wesentlichen Punkt in ihrem Selbstbild darstellt, und daher einem Verfall oder einer Denigration entgegengewirkt werden muss.

Erhebung eines Gesellen

Erhebung eines Gesellen

  • Was beinhaltet diese freimaurerische Ritualistik eigentlich ?

Die Freimaurer vestehen sich vor allem als Initiationsbund. Warum Initiationen ? Das erinnert eher an Stammesrituale von Ureinwohnern exotischer Gefilde als an gesetzte Männer meist mittleren Alters mit seriösem Anliegen. Beschäftigen wir uns einmal näher mit solchen Ritualen und ihrer Wirkung auf die Teilnehmer, ist der Zauber vermeintlicher Exotik schnell verschwunden.

Was beschreibt und umfasst eine Initiation ?

Initiationsrituale oder „rites des passage“ sind bewusste Übergänge von einem Lebensabschnitt in den nächsten. Im Ritual wird dieser Schritt symbolisch und in Gemeinschaft, in besonders kraftvoller Art und Weise vollzogen. Eine Initiation soll einen inneren Wandel nachvollziehen und unterstützen. Eine Transformation auf die nächste Ebene, wo neue Rechte und Pflichten, Herausforderungen und Verantwortungen warten. Der Schmetterling vollzieht diese Transformation auf besonders eindrucksvolle Art und Weise. Die Raupe entwickelt sich, nach einer Phase des Übergangs in Form von Rückzug und Sammlung (Verpuppung), zu einem völlig neuen Wesen. Bei derartigen Riten geht es also um das Überschreiten einer Schwelle, die den Übergang von einem alten Zustand in einen neuen markiert, etwa von der Kindheit ins Erwachsenenleben oder vom Junggesellendasein in den Ehestand. Sie markieren und begleiten aber auch den Eintritt in eine neue Organisation wie ein Internat, eine Universität, eine religiöse Gemeinschaft, ein Kloster, ein Gefängnis oder – eine Armee.

Die drei Phasen im Übergangsritual

Übergangriten werden bei van Gennep in drei Phasen unterteilt: Trennung, Schwelle beziehungsweise Umwandlung und Angliederung beziehungsweise Wiedereingliederung. Turners Phasenunterteilung basiert auf dieser Theorie von van Gennep:

  •  Die Trennungsphase dient der Loslösung des einzelnen rituellen Subjektes oder der Loslösung einer ganzen Initianden-Gruppe von der vorher gefestigten Sozialstruktur bzw. des früheren sozialen Status. Dies geschieht durch symbolische Verhaltensweisen. Weiterhin grenzt diese Phase ganz klar den sakralen Raum und die sakrale Zeit vom profanen oder säkularen Raum und der profanen Zeit ab.
  • In der Schwellen- bzw. Umwandlungsphase, auch liminale Phase genannt, ist die Initiandin oder der Initiand von Ambiguität, eine Art soziales Zwischenstadium, gekennzeichnet. Der Initiand geht durch einen kulturellen Bereich hindurch, der nur sehr wenig oder auch gar keine Ähnlichkeit mit dem vergangen und dem zukünftigen Zustand des Passierenden aufweist. Turner hat den Begriff Liminalität als Beschreibung für den Schwellenzustand geprägt.
  • Mit der Angliederungs- oder Wiedereingliederungsphase wird der Übergang in einen neuen, wieder relativ stabilen Zustand vollzogen. In dieser Phase kehren die Initianden in die Gesellschaft zurück, begleitet von symbolischen Phänomenen und Handlungen, die ihre neue, relativ stabile und genau definierten Position darstellen. Der neue Status ist gewöhnlich ein höherer Status, der mit allen dazu gehörenden Rechten und Pflichten eingenommen wird. Ab jetzt wird von der Person wieder ein Verhalten erwartet, das den traditionellen Normen und ethischen Maßstäben entspricht.

Bedeutung der Schwellenphase gilt als besonders wichtig:

Bei der Betrachtung eines Übergangsrituals ist die mittlere Phase, die Schwellenphase besonders hervorzuheben. Denn in dieser Phase befinden sich die Initianden in einem speziellen Zustand, nachdem sie sich rituell von der vorherrschenden Sozialordnung gelöst haben: Sie wechseln den sozialen Status. Der Zustand der Initiandin / des Intianden in dieser Phase der Liminalität ist notwendigerweise unbestimmt. Turner nennt dies auch die „betwixt-and-between period“. Die drei Phasen können nach van Gennep bei unterschiedlichen Übergangsriten stark variieren, zum Beispiel auch was die zeitliche Dauer und den Grad der Ausgestaltung betrifft. Die Trennungsphase der Übergangsriten findet man vor allem bei Beerdigungen. Die Phase der Umwandlung tritt bei Schwangerschaft, Verlobung und Initiation deutlich hervor. Die Phase der Angliederung ist beispielsweise bei Hochzeiten besonders wichtig.

Initiationsriten spielen bei der Ausbildung von Wissensträgern in den meisten Kulturen eine wichtige Rolle. Doch tritt ihre pragmatische Bedeutung nur selten ähnlich klar zutage wie bei den Naturvölkern. Denn in vielen Fällen haben sie sich gegen über den Wissensbeständen, deren Bewahrung sie dienen, bereits verselbstständigt. Von dem Umgang mit Wissen, sei es nun sakral oder profan, scheint oft eine gewisse Gefährdung auszugehen. Mit der Verwissenschaftlichung von Wissen hat sie noch zugenommen. Rituale aber helfen Ängste bewältigen. Von daher gesehen verwundert es nicht, wie zählebig sich solche eher archaischen Bräuche gerade im Universitätsmilieu erhalten haben. An die Mannbarkeitsriten autochthoner Kulturen erinnern die Mutproben, denen sich die Mitglieder von Burschenschaften an den deutschsprachigen Universitäten unterziehen mussten und die sich in den „hazing“ Bräuchen der amerikanischen Studentenbruderschaften heute noch finden lassen. Das blutige Duell war öffentlich schon lange geächtet, als ihm Studenten auf den Paukböden immer noch nachgingen, um sich unter streng regulierten Bedingungen gegenseitig möglichst sichtbare Initiationsnarben beizubringen. Das unter Einhaltung fester Regeln erfolgende Trinken großer Mengen von Alkohol, das im sogenannten „Komasaufen“ der Jugendlichen heute eine Wiederkehr erfährt, zählte und zählt ebenfalls zum rituellen Repertoire der Verbindungen. Der Auftritt der Professoren in Talaren bei allen Feierlichkeiten des akademischen Jahreszyklus, der Ablauf der akademischen Prüfungen, die feierliche Überreichung der Promotions und Habilitationsurkunden, Anredeformeln, Antrittsvorlesungen und vieles mehr waren Zeremonien, die zum Teil noch aus dem Mittelalter stammten und sich bis in das späte 20. Jahrhundert hinein erhalten konnten.

Auch die in vielen Kulturen praktizierten schamanistischen Rituale, die der Anrufung oder Beschwörung der Geister von Tieren, Pflanzen oder Verstorbenen dienen sollen, sind in der Regel nur ausgewählten Schamanen oder Heilern bekannt. Auch hier birgt das Wissen Gefährdungpotential für den Uneingeweihten, so dass der Schamane sich mehreren oft riskanten Initiationen unterziehen muss.

Für den Patienten ist das Ritual oft Teil der Heilung, er erlebt einen Übergang in die Gesundung. Nicht zuletzt leisten die geheimnisvollen Elemente des Rituals, durch das der Schamane auch eine Art Vertrauensvorschuss erhält, einen oft einen nicht geringen Beitrag zum Gelingen der Behandlung. Dass auch in der modernen Medizin dieser Effekt zum Tragen kommt, zeigen einige Studien, bei denen nachgewiesen wurde, dass „quasi-magische“ Utensilien und Handlungen, wie zB. die Ärzte-Tracht (weisser Kittel, Stethoskop etc) und benutzte „Gerätschaften“ und vor allem manuelle Untersuchungsmethoden wesentlich zum Behandlungserfolg beitragen. Auch der Placebo-Effekt fällt wohl in diese Kategorie. Wissen birgt also auch Macht und muss geschützt werden. Das Zeremoniell bzw. Ritual bietet diesen Schutzraum. Neben den Kirchen, den traditionellen Trägern des sakralen Wissens, waren es daher in der westlichen Welt vor allem die Universitäten, die am althergebrachten zeremoniellen Gehabe zäh festhielten.

Fazit:

  • Rituale sind für den einzelnen und die menschliche Gemeinschaft überlebenswichtig.
  • Wesentlich für den Nutzen von Ritualen ist ihre positive Resonanz.
  • Diese ist aber nur zu erwarten, wenn die Inhalte verständlich sind. Dies kann durch zwei unterschiedliche Herangehensweisen erreicht werden, man passt die Form dem Zeitgeist an oder man vermittelt und pflegt das notwendige Wissen über die Tradition.
  • Bei unsrerer Bruderschaft hat sich letzteres bewährt.

Der Erhalt dieses Wissens setzt aber eine gründliche und immer wieder von neuen Sichtweisen inspirierte  Beschäftigung mit dieser Thematik sowohl für alle, die schon altgediente  Br. Freimaurer sind, als auch  auch für den jungen, neu aufgenommemen Bruder oder sogar schon für den Suchenden vorraus.

 

 

Posted by on Februar 22nd, 2016 Kommentare deaktiviert