Der Rufer in der Wüste

Johannes der Täufer, Patron unserer freimaurerischen Bruderschaft: Heute noch ein Vorbild?

Leonardo da Vinci: Johannes der Täufer. Quelle Wikimedia commons.

Furchtloser Rufer in der Wüste:
Johannes der Täufer von Leonardo.

Gerade für die jüngeren Brüder und auch als Erinnerung für die Brüder, deren Aufnahme schon etwas länger zurückliegt, möchte ich ein Paar Dinge über Johannes den Täufer und die Bedeutung der Sonnwendfeste für unseren Bund sagen.

Warum eigentlich ist Johannes der Täufer unser Schutzpatron? Seit alters her war er der Schutzheilige der Steinmetzen, der operativen Maurer. Er galt und gilt als Wegbereiter eines großen “Meisters der Menschheit“. Wie kommt er zu diesem Ruf? Sehen wir uns zunächst seine Biographie an: Wahrscheinlich stammt er aus priesterlichem Geschlecht. Sein Vater Zacharias gehörte der Priesterklasse Abija an. Seine Mutter kam aus dem Geschlecht Aarons. Geboren wurde er zur Zeit des Herodes, dem König von Judäa (38 vor Chr bis 5 v.Chr.) in einer Stadt im Bergland. Dort kann man heute noch eine nach ihm benannte Höhle besichtigen. Seine Jahre zwischen seiner Geburt und seines öffentlichen Auftretens mit Ende 20 sind kaum dokumentiert. Überliefert ist, das sein öffentliches Wirken, als Bußprediger, im damaligen Peräa auf der anderen Seite des Jordan gegenüber Jericho statt fand. Er führte ein asketisches Leben, predigte im Stil alter Propheten und kündigte das unmittelbare Kommen des Messias an. Die Gläubigen wurden in einem Aufnahmeritual, der Bußtaufe mit Wasser als Symbol für die Rettung im kommenden Weltgericht in seine Schar von Anhängern integriert. Viele seiner Anhänger gehörten zu den jüdischen Soldaten von Herodes. Er fiel einer Intrige der Herodias zum Opfer, deren unrechtmäßiges Verhältnis mit Herodes er angepangert hatte. Aus Angst vor einem revolutionären Aufruhr wurde Johannes der Täufer schließlich von Herodes Antipas geköpft. Viele Religionshistoriker sehen ihn im Kreis der Essener, einer jüdischen Sekte am Toten Meer, die von der Suche nach Reinheit des Glaubens und des Menschen geprägt war. Dort wurde auch das Dasein als Eremit als besondere Form der Gottnähe angesehen, ähnlich wie bei den christlichen Kartäusermönchen.

Der Gedenktag seiner Geburt ist der 24. Juni, der Johannistag, der in fast allen christlichen Kirchen begangen wird. Die überlieferte Tradition des Täufers als Schutzpatron der Steimetzen und die Nähe seines Ehrentags zum Datum der Sommersonnenwende führten wohl dazu, dass sich im Jahre 1717 in London am 24.Juni, dem Gedenktag der Geburt von Johannes des Täufers“, vier spekulative britische Maurerlogen zu einer Großloge zusammen schlossen.

Er wurde dadurch zusammen mit dem Evangelisten, dessen Fest zur Wintersonnenwende begangen wird, auch zum offiziellen Patron der Freimaurer. Was ausser diesen äusserlichen Überschneidungen mit der Werkmaurerei verbindet aber den Täufer tatsächlich mit der Bruderschaft ?

Sein Bestreben war es, die Menschen für das Einhalten eines ehrenhaften Lebenswandels gemäß der Thora zu überzeugen und verabscheute die damalige römische, dekadente, weil lediglich Vergnügen, Zerstreuung oder politischer Ambition zugewandte, Lebensweise. Sein Anliegen war es, Ungerechtigkeiten aufzuzeigen und dagegen vorzugehen. Er war ein ungeduldiger Geselle bezüglich Halbheiten und fauler Kompromisse. Er glaubte an die Fähigkeit der Menschen, sich selbst und seine Umwelt durch tugendhafte Vorbildsfunktion zu verbessern, durch Bereitschaft zur Bussfertigkeit=Verbesserung könne jeder in das Himmelreich gelangen, eine Abkehr von der Dogmatik, wie sie später auch Jesus lehrt. Er selbst lebte in Askese und allein in der Wüste. Eine interessante Tatsache, denn dort ,fern von jeder weltlichen Zerstreuung, nackt und ausgesetzt, lässt sich der Mensch leichter mit der letzten Wahrheit und den eigenen Unzulänglichkeiten konfrontieren.

Anklänge an solcherlei Überzeugungen des Täufers finden wir auch in den alten Pflichten von James Anderson, die sechs Jahre später als Grundgesetz der Freimaurerei verabschiedet wurden, die die sittlichen Vorstellungen regeln. Dies sind vor allem Toleranz, Mäßigkeit und Vorurteilslosigkeit und die Bereitschaft an sich zu arbeiten. Profane Zwistigkeiten und Selbstdarstellung sollen in der Loge vermieden werden. Liebe Brüder, was können wir heute noch von Johannes dem Täufer lernen? Was ist in die moderne Zeit übertragbar?

Leben wie ein Asket ist zweifellos in unser Gesellschaft nicht so einfach. Wer und will kann sich schon dem Komsumterror voll entziehen? Wer möchte schon gerne die eine oder andere Bequemlichkeit des Lebens entbehren?

Wer verzichtet gerne auf die eine oder andere Leckerei, seien es Süssigkeiten oder andere kulinarische Köstlichkeiten. Doch möchte ich Euch auffordern, auch hier Mässigkeit walten zu lassen. Ein kleiner Anfang wäre zumindest, einmal im Jahr sich freiwillig Fastentage aufzuerlegen, an denen man ganz auf Schwelgereien und Genussmittel wie Alkohol verzichtet.

Dies soll kein ausschliesslicher Fingerzeig auf christliche Lehren sein. (Jesus übte diese Praxis der Kasteiung, Mohammed und Buddha aber ebenso und auch Ghandi hat es vorgelebt). Besonders die mit dem Fasten einhergehende Reinigung des Geistes von der Materie, welche dem Ganzen zugrunde liegt kann als Befreiung und Erleichterung erlebt werden. Die erfolgreiche Selbstüberwindung gibt auch Auftrieb und macht offener für neue Eindrücke. Innere Einkehr und bewusstes Innehalten lässt sich auch durch aufmerksame Naturbegegnung und spirituelle individuelle oder Gemeinschaftserlebnisse erreichen. Dazu braucht es keine aufgesetzten oder angestaubten Riten, sondern Einfühlungsvermögen. Schönheit und Zufriedenheit, die man im Inneren findet, muss nicht mit materiellen Objekten ersatzbefriedigt werden. Mehr Gelassenheit bringt Souveränität und hilft gegen Gruppendruck und Herdentrieb.

Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass man sich nicht mehr manipulieren lässt, etwas was im Zeitalter der Massenkommunikation ein nicht gering zu schätzendes Element darstellt. Besitzen ist nicht selten blosses Anklammern, an Dinge, manchmal auch an Menschen um Verlustängste zu besänftigen. Bewusster Verzicht löst solche dunklen Bindungen und Obsessionen auf, er führt zur Befreiung und dem Verschwinden von Ängsten.

Alles irdische ist Maya, wie schon Buddha sagte. Die von Amerika übernommene oberflächliche und rastlose Lebensweise, unsere Wegwerfgesellschaft, die von um Konsumenten buhlenden Firmen propagierte „Geiz ist “-Mentalität ist sicher nicht im Sinne unseres Schutzpatrons.

Trotz seiner Askese war aber Johannes immer auf der Höhe seiner Zeit, und er prangerte Misstände in seinen Predigten an. Ungerechtigkeiten und unhaltbare soziale Zustände gibt es in unserer neoliberal gebeutelten Gesellschaft wohl genug:

  • Die seit dem Jahre 2000 aus dem Boden geschossenen Zeitarbeitsfirmen beschäftigen mittlerweile mehr als 20 % aller Berufstätigen in Deutschland. Diese Arbeitnehmerschaft hat wesentlich schlechtere Arbeitskonditionen und verdient bis zu 40% weniger als die Stammbelegschaft. Sie dient nur dazu, in guten Zeiten die entstehende Mehrarbeit abzupuffern, bei nachlassender Konjunktur sofort entlassen bzw. an andere Standorte als Springer versetzt zu werden. Unter diesen Bedingungen ist es für unsere Jugend sicherlich nicht einfach, eine Familie zu gründen und den vom Staat so heißersehnten Nachwuchs in die Welt zu setzen. Den jetzt abgesetzten Gesetzesentwurf zur Verbesserung der Lage dieser Arbeitnehmer kann man schlichtweg Betrug nennen, ohne dabei rot zu werden.
  • Es werden junge Arbeitnehmer aus der ganzen Welt mit Flugzeugen auf Staatskosten nach Deutschland zu Vorstellungsgesprächen geflogen, weil es angeblich bei uns zu wenig bzw. keine Ingenieure für unsere Industrie gäbe. Tausende älterer Ingenieure ( bereits ab ca. 40! ) sind laut Arbeitsamt kaum noch vermittelbar. Sie sind wohl den Industriebossen zu teuer und nicht mehr formbar genug. Was geht da auch an Wissen und Erfahrung verloren – aber man sieht es ja an der Automobil-Industrie: Technische Lösungen können wir nicht mehr, also schwindeln wir was das Zeug hält – es wird schon keiner merken.
  • Unser Staat gibt Milliarden für die Rettung von maroden Staaten aus bzw. bürgt dafür, diskutiert aber monatelang über eine Erhöhung des Hartz IV- Satzes um 5 Euro oder um eine Rentenerhöhung um 1-2 %. Was hätte man früher alles mit diesem Geld machen können? Kitas, sehr gute kostenlose Berufsausbildung für unsere Kinder, humane Altenbetreuung sind nur Beispiele. Wie wäre es mit kostenfreien Zugang zu Kultureinrichtungen wie Museen oder zumindest verbilligtem öffentlichen Nahverkehr? Mit dem Hilfsgeld für bankrotte Banken hätte man halb Afrika durchfüttern können. Oder ein vernünftiges Familienplanungsprojekt auf den Weg bringen.
  • Die Eingliederung von Flüchtlingen wird nur halbherzig versucht. Sie werden nicht wirklich an die Anforderungen und Wertmassstäbe unserer säkularen und liberalen Kultur und schon gar nicht an hier geltende Rechtsgrundsätze herangeführt. Durch diese Vernachlässigung entstehen dann die vielgeschmähten Parallelgesellschaften, die auch Fanatiker aller Art hervorbringen. Das erinnert mich immer an die unsägliche und längst als völliger Fehlschlag angesehene antiautoritäre Erziehung. Wahrscheinlich stammt die verquere Flüchtlingspolitik aus derselben Quelle.
  • Statt den Migrantenströmen nach dem Verursacherprinzip in den Herkunftsländern entgegenzuwirken wird über Quoten diskutiert, wohl weil die Haupschuldigen Gier nach Ressourcen und von “unseren Freunden aus Übersee” korrumpierte Staatsführungen sind. Denen hat man nichts entgegenzusetzen, um den Betroffenen ein lebenswertes Dasein in ihren Heimatländern zu ermöglichen. Damit verschärfen wir hier Fremdenfeindlichkeit und bewirken einen Rechtsruck, obwohl Menschen, die ihre freie und bislang einigermassen sichere Lebensart nicht durch archaische Anschauungen anderer beeinträchtigen lassen wollen, wohl noch lange keine Nazis sind. Das ist auch intolerante Polemik, wie sie seitens gewisser Poltiker, die mehr ihr eigenes Wohl und das der “Wirtschaftsbosse” im Auge haben, gerne geäussert wird. Dieses Verhalten kann man wohl auf der selben Linie sehen, wie den Versuch TTIP gegen den Willen der europäischen Bevölkerung durchzusetzen. Aus “dem Volk”, eigentlich der Souverän dieses Staates, ist jetzt: “das Pack “geworden.
  • Wiederaufleben des Kalten Krieges durch unüberlegte Provokation des plötzlich wieder als feindlich eingestuften Russland – ausgerechnet durch einen Friedensnobelpreisträger. Verträge werden bewusst gebrochen um die Finger nach den Rohstoffe der ehemaligen GUS-Staaten ausstrecken zu können und den eigenen Machteinfluss auszudehnen. Beide Blöcke fangen sogar wieder an, mit Atomwaffen herumzuspielen.
  • Die Erhöhung des egomanischen Strebenss, des Machers, des skrupellosen Gewinners ist auch etwas, dem Johannes entgegenstand: “Ich bin nur der Rufer in der Wüste, der Verkünder und Wegbereiter des Heils, das kommen wird.

Der Täufer hatte durchaus viele Anhänger, weswegen er auch dem römischen Machtapparat und seinen Vasallen ein Dorn im Auge war. Dennoch widerstand er der Verlockung, sich selbst in eine Machtposition zu erheben und seiner Eitelkeit zu schmeicheln. Stattdessen stellte er sich ganz in den Dienst einer höheren Aufgabe.

Wir sehen, liebe Brüder, Johannes der Täufer, würde sicherlich auch heute noch ein weites Betätigungsfeld haben. Ich würde mir wünschen, wenn der eine oder andere Bruder in der kommenden Sommerpause sich darüber Gedanken macht, wofür die Freimaurerei steht und sich kritisch mit seinem Umfeld auseinandersetzt.

Beide Johannes, Täufer und Evamgelist,  haben auch etwas mit der Sonne als Symbol des Lebens zu tun, dem ewigen Leben im christlichen Sinn. Viele der Symbole der christlichen Lehre und fast alle Eckdaten des liturgischen Kalenders stammen aus heidnischen Ursprüngen, dem römischen Staatskult, dem Mithraskult, den griechischen oder den ägyptischen Mysterienkulten. Besonders letztere feierten den ewigen Kreislauf allen Lebens und dessen ständige Erneuerung. Weil die Vegetation vom Licht abhängig ist, war die Sonne vor allem für die Ackerbaugesellschaften stellvertretend für Leben, das im Winter ruht, zur Wintersonnenwende wiedererwacht und zur Sommersonnenwende bereits den Keim seines Todes und einen neuen Zyklus in sich trägt. Alle Vegetationsgötter sterben und werden als Sohn der grossen Mutter, (symbolisiert in der Ackererde, dem Mond und dem Wasserelement) wiedergeboren:

  • Tammuz, Attis oder auch in stärker symbolhafter Form Jesus, den man auch als solaren Heros ansah.

Dies liegt an der Abtrennung der rituellen Wurzel des Judentums vom Christentum, aber auch an der endgültigen Ausformung der Lehre und des offiziellen Kultus im römischen Reich und den dort herrschenden Vorstellungen.

  • Johannes der Evangelist ist der Verkünder des Logos, des Wortes das sich manifestiert, und dessen Festtag daher zur Wintersonnenwende gefeiert wird. Das Licht der Welt wird geboren.
  • Der Täufer hingegen weist bereits auf den Kreuzestod hin, aber er verheisst auch die Auferstehung, daher rührt seine Zuordnung zur Sommersonnenwende.
  • Die Vorstellung einer Auferstehung verspricht das Licht des Lebens für alle Menschen.

Für uns Freimaurer besteht  noch ein weiterer Bezug zum Festtag des Johannisfests und seinem Datum zur Sommersonnenwende:

  • Die Sonne als ultimatives Lichtsymbol ist auch Bestandteil unserer Werklehre.
  • Die kleinen Lichter sind der Meister, der Mond und die Sonne.

In der Alchemie, aus der dies stammt, war der Meister das Resultat der chymischen Hochzeit von Sonne und Mond, wie dies auch im Rosenkreuzertum überliefert wird. Die Sonne ist hier das männliche, verstandesorientierte mit dem Feuer in Verbindung stehende Elements des Willens und Handelns.

Das Licht der Aufklärung zu den Menschen zu bringen, war eines der Ziele der ursprünglichen Bruderschaft des 17. Jhds. Mit ihr verbunden waren die Ideale einer demokratischen Gesellschaft, wie Menschenrechte und bürgerliche Freiheit, die in den frühen Logen bereits modellhaft vorgelebt wurde.

grr333

Die zwei Johannes mit der Sonne
und den Sonnwenden.

Was verbindet uns Brüder heute noch mit Johannes ? Der Ruf in der globalen Wüste nach Menschenrecht, Toleranz und Freiheit ist heute noch wichtiger geworden. Unrecht das aus der Verletzung dieser Prinzipien rührt gibt es zuhauf, nicht nur in den Schurkenstaaten. Zu leicht werden demokratische Ideale aufs Spiel gesetzt um das zum Teil auch von Obrigkeitsseite und deren Massenmedien provozierte Sicherheitsbedürfnis der Bürger zu stillen. Angst und Konsumanreiz sind immer noch sehr probate Mittel der Manipulation. Oder Beschwichtigung durch Verschweigen von Tatsachen.

Früher gab es die “rote Gefahr”, gleich darauf wurde die Gelbe heraufbeschworen. Im ehemaligen Warschauer Pakt war der Klassenfeind der Buhmann. Momentan geht die Angst vor religiös motiviertem Terror um – leider kein Phantom, wie die vorgenannten Beispiele. Aber auch das lässt sich für vielerlei Zwecke missbrauchen – vor allem um die Freiheit der Staatsbürger einzuschränken: Hollandes Dauer-Ausnahmezustand seit den Anschlägen von Paris spricht wohl Bände.

Wie sagte Thomas Jefferson, einer der Vordenker der amerikanischen Freimaurerei***, so schön: “Wer die Freiheit um der Sicherheit willen aufgibt verdient weder das eine noch das andere.

  • Allerdings müssen wir auch bereit sein, unsere Freiheit des Denkens, des Glaubens und unsere säkulare, auf allgemeinen Menschenrechten basierende Rechtsordnung zu verteidigen und nicht durch Anbiederungen an regelrecht gesetzeswidriges und diskriminierendes Verhalten, weil es vermeintlich religiös motiviert oder wirtschaftspolitisch opportun ist,  Schwäche zeigen.
  •  Vorurteilslosigkeit bedeutet in erster Linie, dass man Menschen anderer Kulturen offen begegnet, denn wie es in der Bibel heisst, an ihren Taten sollst Du sie erkennen, nicht an ihren Worten oder dem Äusseren.
  • Toleranz basiert vor allem auf gegenseitigem Respekt, Unrecht bleibt Unrecht – Punkt. Auch eine political correctness der Rechtsprechung darf es nicht geben. so etwas hat überhaupt nichts mit Fairness zu tun, es geht immer zu Lasten der Opfer.

Jeffersons Satz,  eine Maxime, die dem Täufer sicher gefallen hätte, er war nämlich kein Friedensprediger, sondern sehr streitbar.

Daher möchte ich mit dem folgenden Zitat schliessen:

  • O du Geist der alten Zeiten, in Deinem Sinne lass uns streiten!

***Anmerkungen: → T. Paine, T. Jefferson, beides wahrscheinlich keine offiziellen Mitglieder des Freimaurerbundes, aber Verfechter und Vorkämpfer der Ideale ! ( Paine und Jefferson, zwei Uranier, zwar Revoluzzer, aber bloss nicht in einem Verein!)

 

 

Liked this post? Follow this blog to get more. 

Tags: , , , , , , , , ,

This entry was posted on Sonntag, Juni 12th, 2016 at 01:29 and is filed under Daily Sledgehammer, Freimaurer Ecke, Geschichte, Philosophie, Political Incorrectness, Vitriol, Zeitgeist. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.

 
 

Comments are closed.