Archive for September, 2016

 

Credo der postmodernen Gesellschaft: “Trends statt Werte”

Jedes Leben: Ein eigener einzigartiger Kosmos.

Jedes Leben: Einzigartig im Universum.

Ein Menschenleben, verschwendet für die Gier und Hybris einiger Weniger, verblendet durch den fadenscheinigen Glanz des Konsumwahns.

Wir werden in relativer Sicherheit geboren und wachsen einigermassen behütet auf, wenn die Eltern nicht gerade selbst Probleme haben, wie Arbeitslosigkeit oder Sucht. Schon in der Schule wird uns im Religionsunterricht erklärt, dass wir das höchstentwickelte Wesen auf unserer Erde sind und  deshalb über der restlichen Schöpfung stünden. Wir lernen auch, dass der technische Fortschritt die Welt in allen Bereichen dominiert.  Alles ist wohl heute mit dem Einsatz der Technik machbar, lautet der moderne Glaubenssatz. Wir träumen davon, das Wetter zu beeinflussen, Vulkanausbrüche vorherzusagen, vor Tornados und Tsunamis rechtzeitig zu warnen. Wir haben mit unserer Technik scheinbar alles im Griff.  Ein stetiges Wachstum in allen Belangen ist ein MUSS. An diesem Selbstverherrlichungs-Dogma darf nicht gerüttelt werden. Wir sollen fleissig konsumieren und kaputte Sachen müssen entsorgt werden. “Ending is better than mending …. wer kennt den Slogan nicht aus “Brave New World”. Reparaturen lohnen sich nicht mehr, selbst bei einfach zu behebenden Fehlern. Die Abfallhalden werden immer größer. Lebensmittel, deren Ablaufdatum erreicht wurde, die aber dennoch genießbar sind, müssen in unserer Überflussgesellschaft ebenfalls entsorgt werden. Oder Agrar-Überproduktionen, die den Preis drücken.

Versorgt mit all den Produkten der letzten IFA,  ist man dann angesagt, das appelliert an die Eitelkeit. Mit den neuen Geräten spart man ja auch Energie, das beruhigt das grüne Gewissen. Reicht der Einzelverdienst nicht aus, die eigene Familie mit allem Schnickschnack zu versorgen, der zum Status gehört, muss eben der Ehepartner mitarbeiten. Elektronische Babysitter, TV und PC, oder günstigenfalls die Oma werden es schon richten. Die Grosseltern chillen aber lieber auf Mallorca, als die verwöhnten Blagen ihres Nachwuchses zu betreuen. Wir haben kaum noch Zeit für unsere Familien und Freunde. Wie in Trance durchleben wir unsere Tage, den Verstand vernebelt von all den Zerstreuungen und Notwendigkeiten eines nicht selbstbestimmten Alltags.  Im Alter kommt dann der große Frust, wenn man erstaunt aufwacht und feststellt:  Was habe ich eigentlich mit meinem Leben angefangen? Diese Frage stellt sich früher oder später wohl jeder Mensch. Vielleicht fängt man zu überlegen an:

  • Was ist der Sinn des Daseins?
  • Was habe ich im Leben erreicht ?
  • Welche Chancen habe ich vertan ?
  • Was war mir früher immer wichtig?
  • Wie hätte ich mich in der Gesellschaft engagieren sollen ?
  • Was habe ich bewirkt ?

Sicher, solche Gedanken drängen sich uns typischerweise zum ersten Mal in der Midlife-Krise auf, oder später wieder im reiferen Alter. Doch wie sind wir darauf vorbereitet worden, von unserer Religion, unseren Eltern , der Schule, der Gesellschaft?  Die alte Maxime: “Einen Baum pflanzen, einen Sohn zeugen und ein Haus bauen”, mutet eher patriarchalisch verstaubt an, und ist von “.. mein Haus, mein Auto, mein Boot …” verdrängt worden. Wobei das Pflanzen eines Baumes mittlerweile noch der sinnvollste Teil solcher Aufzählungen ist. Die Kinderfrage ist eher kompliziert geworden, obwohl es nun nicht mehr der Stammhalter sein muss. Häusle bauen ist wohl mehr was für Schwaben, mit Hypotheken für drei Generationen, und bei unverschämten Grundstückspreisen. Wenn Menschen dann ein gewisses Alter erreicht haben, wird ihnen schmerzlich bewusst, dass sie nicht das ewige Leben gepachtet haben. Die ersten Zipperlein machen sich bemerkbar, und lassen sich nicht wegleugnen. Jetzt soll noch in der verbleibenden Zeit das nachgeholt werden, was in 50 Jahren versäumt wurde. Was ja meist nicht mehr möglich ist, und deshalb zum sogenannten Rentner-Frust führt. Zudem ist unsere Gesellschaft mit ihrem “Ewige Jugend” Kult auch nicht in der Lage Ressourcen zu nutzen, die auf dem Erfahrungsschatz und Wissen älterer Mitbürger beruhen. Heute ist man zumindest äusserlich um Alterslosigkeit bemüht, das verhindert aber den menschlichen Reifungsprozess. Es wird ein Leben voller Trends, die andere setzen, und ohne echte Individualität. Das Kleid wird häufiger gewechselt, aber darunter kommt nicht wie bei der Schmetterlingspuppe ein neues Wesen hervor, sondern nur eine plappernde Schaufensterpuppe. Weshalb sind wohl Zombie-Filme so populär geworden? Sie spiegeln die zunehmende Angst vor Seelenlosigkeit und Sinnentleerung wieder, wie sie der Einzelne immer mehr verspürt.

Bei Naturvölkern liegen die Dinge noch anders. Da muss ein junger Mensch Prüfungen bestehen, um in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen zu werden. Da geht es darum, mit der Mitwelt auszukommen, auf die Natur zu vertrauen, und seinen eigenen Status in einer Gemeinschaft zu definieren.  Als vollkommen natürlich begriffene Lebensstadien werden von Ritualen begleitet, die solche Transformationsprozesse besser erfahrbar und auch erträglicher machen. Gerade alte Leute haben in diesen Kulturen noch ihre Daseinsberechtigung und sind vollwertige, geschätzte Mitglieder der Gemeinschaft. Werte und Richtlinien sind von sinnvollen Inhalten bestimmt, die sich an der Lebensrealität messen lassen.

Auch bei uns könnten schon im Kindesalter solche ethischen Grundwerte vermittelt würden, wie fairer Umgang mit dem Mitmenschen und der Natur. Und nicht nur als blosses Wortgeklingel.  Aber dazu gehört aber zuallererst die Herausbildung eines echten individuellen Charakters.  Realistische Selbsteinschätzung und Selbstwertgefühl ohne die Notwendigkeit zur Selbstdarstellung, bedeutet eigene Standpunkte zu den Dingen des täglichen Geschehens zu entwickeln. Vor allem aber eine gesunde Skepsis vor den Manipulationen und Täuschungen anderer.Wenn man sich nicht mehr einlullen lässt von den Werbetrommlern, fällt man weder dem Konsumterror noch Heilspredigern mit zweifelhaften Absichten zum Opfer. Auch Gruppendruck, der Mörder von Zivilcourage und ethischem Verhalten, hat dann wenig Chancen Unheil anzurichten. Unsinnige Trends, mit denen sich leicht Geld scheffeln lässt, sind dann aber nicht mehr so leicht unter das Volk zu bringen. Dies wäre natürlich der Tod unseres Wirtschaftssystems, das gerade von all diesen negativen Einflüssen und dem Rausch der Vielzahl an Ablenkungen lebt. Wobei man uns soviel an Annehmlichkeiten  zugesteht, dass wir nicht murren, aber ein deutlicher Abstand zu denen bleibt, die sich als herrschende Elite selbst definiert haben. Denn das schafft natürlich wieder Begehrlichkeiten und kurbelt den Konsum weiter an. Ausserdem fördert es den Bestand an stromlinienförmigen Ja-Sagern.  Das wussten schon die alten Zyniker, wie Diogenes, der um der Freiheit des Denkens willen lieber in einer Amphore am Strand lebte. Aber gewiss ist es nicht einfach einer Gesellschaft, die “Gier ist gut” und “Geiz ist Geil” auf ihren Fahnen stehen hat die Abkehr von Egoismus, von Macht- und Besitzstreben zu predigen. Denn es ist in erster Linie eine NEID-Gesellschaft. Dazu trägt auch bei, dass sich die selbsternannten Eliten immer gerne sehr weit vom Geschehen fern halten, wenn es zum Beispiel um Quartiere für Flüchtlinge oder ähnlich unangenehme Dinge geht. Die halst man dann völlig unvorbereiteten Gemeinden auf und Bürgerproteste landen dann schnell im rassistischen Lager, auch durch eine entsprechend manipulierte Presse (wer hat’s bezahlt …?).  Da kann man sich dann entspannt zurücklehnen und zusehen, wie die Normalbevölkerung “da unten” mit weiterer Alltagsproblematik belastet wird. Wenigstens kann das Wahlvieh, äh der Bürger bei so viel Stress nicht darüber nachdenken, ob es nicht besser wäre sich von solchen parasitären  Existenzen zu befreien, wie sie immer mehr in den Regierungs-und Wirtschaftskadern zu finden sind. Diese haben sich nämlich längst  verschworen, uns, die Bürger , aus allen Entscheidungsprozessen draussen zu halten, bei denen es um einseitige Wirtschaftsinteressen geht. Das letzte unrühmliche Beispiel, das unsägliche EU/US-Freihandelsabkommen spricht wohl Bände. Allerdings – der Schuss kann auch nach hinten losgehen – warum denken Sie dass die sogenannte Protestpartei AfD*** so erfolgreich ist?  Nicht einmal interner Parteizank  konnte sie bremsen, da sie wohl hauptsächlich als Regierungs-ABWAHL-Partei fungieren.  So “alternativlos” wie unsere Bundesmutti sich immer fühlt, ist sie jetzt wohl nicht mehr … auch wenn es keine glückliche Wahl ist, zurück zu mehr Nationalismus und Wirtschaftsliberalismus zu wollen. Wir bräuchten stattdessen mehr globale Solidarität von kleinräumigeren Gebieten. Das würde auch die Dezentralisierung von Macht fördern, lokalen Gegebenheiten gerechter werden und Ressourcen schonen. Lobbyisten hätten es dann auch schwerer. Aber viele würden jetzt wohl bei Luzifer persönlich ihr Kreuz machen, nur um Frau Staatsratsvoritzende loszuwerden.

Zum Schluss noch ein Vorschlag.

Wir füttern nur allzu gerne die, welche uns dann veräppeln. Dabei haben wir, die sogenannten Konsumenten (“WIR sind der Markt!“), den Schlüssel zu einem Paradigmenwechsel in unserer Hand. Nicht nur hier in Europa, sogar global. Wenn wir plötzlich unsere Autos nicht 5 Jahre, sondern 15 Jahre fahren würden, wenn wir nicht das neueste elektronische Gadget erwerben, wenn wir unnötigem Luxus entsagen und nur noch das kaufen, was wir wirklich brauchen, wären wir schon einen grossen Schritt weitergekommen. In unserem deutschen Lande , wie in vielen einstigen Produktions-Hochburgen in Europa, wird immer weniger hergestellt. Also Arbeitsplätze werden wir hier damit nicht gefährden, höchstens den “Share Holder Value” der Gross-Konzerne, die mit ihrem Globalisierungswahn uns um dieselben gebracht haben. In deren Firmen, teilweise am Hintern dieser Welt, jetzt Kindersklaven schuften. Vielleicht gibt es Umdenken nur durch Abstimmung mit den Füssen. Protestiert damit gegen eine entsolidarisierte Gesellschaft, wo man nur als Konsument was gilt! Oder gegen eine verfehlte Politik unreflektierter Zuwanderung, bei der es nur darum geht über die Kopfzahl einen gewissen Druck aufrecht zu erhalten, sei es am Arbeitsmarkt oder bei der Mietpreisgestaltung. Damit eine kleine Gruppe kräftig absahnen kann. Oder dagegen, dass wir Europäer die Prellböcke und das Auffangbecken für die Vertriebenen aus Konflikten sein sollen, die  unsere “Freunde” aus den USA eingefädelt haben, um in den Krisengebieten die Ressourcen ungestört auszubeuten. So wie Immobilienhaie Mieter aus Luxussanierobjekten vertreiben lassen.  Solidarität gegen Ausbeutung – wie wäre das mal zur Abwechslung? Hilfe für die Menschen in den Gebieten mit der höchsten Fluchtrate, wobei wir unseren transatlantischen Bruder kräftig mit zur Kasse bitten? Es gilt doch eigentlich das Verursacherprinzip! Und beerdigen wir CETA/TTIP oder wie auch immer die Konzernverschwörungsprogramme gegen uns Bürger heissen mögen.

Hier können wir den Hebel ansetzen: Eigentlich einfach – überlegen wir,  statt uns gegenseitig zu zerfleischen, ob wir mit der Negierung vieler dieser angepriesenen Glücklichmacher wirklich so viel verlieren !  Öfters mal NEIN zu all den Marktschreiern zu sagen, ist wirklich sehr befreiend.  Darin sind sich sogar viele Religionen einig: Das Christentum predigt Verzicht, der Buddhismus sieht im Begehren die Ursache von Leid. Die Verlierer einer solchen Abwäge-Strategie sind die Gruppen, die ihre Macht gegenüber anderen ausnutzen, die Menschen als “Human Resources” und als Konsumvieh ansehen, die Natur ausplündern und dabei immer reicher werden. Der Motor des Globalisierungs-Molochs kann trockengelegt werden: Schon Gandhi wusste um die Wirkung des Konsumverzichts. Letztlich erstritt er die Unabhängigkeit Indiens durch den Aufruf zum Verzicht importierter britischer Waren, vor allem BILLIGER Textilien.

Schaffen wir also eine “win-win Situation, bei der auch die Erde gewinnen kann: Wie haben nur die EINE. Stoppen wir diese Wachstums-Eskalationsspirale endlich ! Vielleicht können wir befreit von unnötigem Ballast, und mit der Fähigkeit zum Innehalten und Nachdenken, auch wieder erkennen was wichtig ist. Dann wirken die eingangs gestellten Fragen auch nicht mehr so bedrohlich. Wir haben nämlich eine Antwort.

 Exkurs:

****Nein, AFD-Wähler sind wohl keine Nazis – für viele ist es wie gesagt, eine Art Verzweiflungsakt, hier ihr Kreuz zu machen. Angela endlich abwählen – das ist eher ihr Credo. Nur ein Tipp – wenn man eine echte Alternative sein will, dann bitte meine Argumentationen beachten – Neoliberalismus wird uns nicht helfen. Aber natürlich dürfen wir uns wehren, wenn man uns mit Heerscharen ungewollter Zuwanderer mit einem anachronistischen und auch gewalttätigen Weltverständnis überflutet. Vor allem, wenn dies auch noch vollständig chaotisch und ohne Rücksicht auf soziale Verhältnisse oder Gefährdungspotentiale der eigenen Bevölkerung geschieht.  Denn diese stellt Eure Schutzbefohlenen mit erster Priorität, auf deren Verfassung habt Ihr einmal einen Eid abgelegt, liebe Politiker.

Das Problem mit Gruppierungen wie der AfD sind rechte Trittbrettfahrer, die Antisemitismus und anderes unerfreuliches Gedankengut in eigentlich eher konservative Parteien tragen. Antisemitismus ist aber auch ein Problem der Linken und der Grünen – sie tarnen dies lediglich als politischen Antizionismus.  “Pot calling the kettle black” ist wohl da die Devise. Und von den Linken ist ausser BRAUNEN Torten und unterirdisch gebildeten bis grenzdebilen AntFa wohl nichts Sinnvolles mehr zu erwarten. RIP. Bürgernähe sieht anders aus. Über die Gedankengänge meiner einstigen Präferenz-Partei, den Grünen nachzusinnieren, halte ich mittlerweile für Zeitverschwendung – da trifft man auf ein Vernunftsvakuum. Nicht zuletzt sind die von ihnen gepäppelten Dumpf-Moslems  (Kinderehen, Burka ist ein Zeichen von Religionsfreiheit …??)  die glühendsten Antisemiten. Gebildete Moslems sind mit dem Gedankengut der Aufklärung durchaus vertraut – nur sie sind leider eher in der Minderzahl, und schütteln über solche “grünen” Aussprüche den Kopf.

Eins noch: Eine Groko oder eine Mehrparteienregierung ohne echte Opposition  ist kein Weg einer echten Demokratie. So was gab es in der DDR, da hiess das Gebilde SED, wobei die Betonung nicht auf sozialistisch, sondern auf EINHEITSPARTEI lag. Direkte Demokratie, wie in der Schweiz wäre schlussendlich die Konsequenz aus dem fortdauernden Politikerversagen.

 

 

Posted by on September 30th, 2016 1 Comment

Zodiak amourös: Venus in den Zeichen

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Die Venus in den Zeichen des Zodiak:

  • Venus im Widder: Talk dirty. “Kosenamen” wie “Bitch, Torte, Schnecke”. Die Vorstellungen von romantischer Zweisamkeit: Ein Ausflug mit einer Harley oder vielleicht einem Kampfjet. Armdrücken oder Haarverwuscheln als Ausdrück von Zärtlichkeit. Sei ein Gewinner und eher fordernd, der Flirt gleicht mehr einem Wettkampf, bei dem Du auch notfalls nicht nach den Regeln spielst. “Im Krieg und in der Liebe sind alle Mittel erlaubt”, ist das Motto der Widder-Venus.
  • Venus im Stier: SCHOKOLADE!  Ein paar hübsche Dinge und ein gefälliges Ambiente am Ort des Stelldicheins sind auch keinesfalls fehl am Platz. Sei adrett und vor Allem verwende ein gutes Duftwässerchen. Diese Venus liebt auch durch den Geruchs-Sinn. Eine gemeinsame romantische Unternehmung wäre ein Spaziergang in der Natur, gleich nach einem Regen, wenn es nach Gras und Erde riecht und die Vegetation besonders üppig erscheint.
  • Venus im Zwilling: Sende romantische oder erotische Botschaften, auch durchaus altmodische Briefe. Nutze das Netz als “Postillion d’ Amour”, aber schütze Deine Privatsphäre. Wahrscheinlich hat er/sie tausende Facebook-Freunde! Sei witzig und intelligent. Sprich über Literatur und Theater. Angesagt ist auch ein Ballett-Besuch oder ein Musical, solange es nicht kitschig ist. Finde Dich mit einer Hundertschaft an Konkurrenten ab!
  • Venus im Krebs: Koche für den/die Angebetete(n). oder besser lasse sie/ihn für Dich kochen.  Erscheine bemutterungsbedürftig. Sprich positiv über Familienbande ind lästere niemals über Mutti. Unternimm  einen Ausflug ans Meer, das bringt auch die Fische-Venus in romantische Stimmung. Überhaupt ist die Möglichkeit einer Gemeinsamkeit mit den anderen Wasserzeichen gross.
  • Venus in Löwe:  Erzähle Schmeichelein, wie einzigartig sie oder er ist. Schenke üppige Rosensträusse und wertvolle Präsente. Sei ein gutes Publikum: Applaus, Applaus, Applaus! Lass Dich von ihrem Glanz bestrahlen.
  • Venus in Jungfrau: Die mit der Check-Liste! Arbeite hart. Zeige Fleiss … NEIN, mehr Fleiss! Lobe ihren Haushalt, beim Mann: Lobe seinen Ernährungsplan und sein Gesundheitsbewusstsein.  Ignoriere ihre Nörgeleien. Venus in Jungfrau schmilzt dahin, wenn Du viel verständnisvolle Einfühlung zeigst, und Geduld: Wasser- und Erdzeichen an die Front! Luft- oder Feuerzeichen ? Nur nicht den Mut verlieren! Arbeite in einer sozialen Einrichtung.
  • Venus in der Waage: MEHR SCHOKOLADE!  Zeige Klasse und Stilgefühl. Gutes Aussehen und eine melodiöse Stimme sind ebenfalls ungemein hilfreich. Sei kunstsinnig, aber auf adrette, nicht chaotische Weise. Schmücke Dein Heim. Arbeite für die UN. Keine Chance für Freunde schriller Unterhaltung oder von wochenlangen Outdoor-Trips.
  • Venus im Skorpion: Lies ihre/seine Gedanken. Kenne auf mysteriöse Weise alle ihre tiefsten Geheimnisse. Erzähle ihnen Deine eigenen, besonders die unangenehmen. Ach, ja: Besorge Dir Handschellen, am Besten mit Pelz … und andere Spielsachen !
  • Venus im Schützen: Nimm sie/ihn auf ein Abenteuer mit, am besten mit fremdländischer Exotik – z.B. Rio oder unternimm einen spontanen Ausflug in die Natur. Bring sie zum Lachen, zeige viel Humor. Suche nach dem tieferen Weltsinn, während Du mit ihr/ihm die Piste Eures New Age Ski Resorts hinunterwedelt.
  • Venus in Steinbock: Reiche Eltern sind hilfreich. Sei selber reich oder einflussreich. Lass Dir betonte Wangenknochen beim Schönheitschirurgen machen. Lies “Lady Chatterly’s Liebhaber” als Ratgeber. Zeige Selbst-Disziplin und Ehrgeiz.
  • Venus in Wassermann: Stell sehr deutlich klar, dass Dir Freundschaft ZUNÄCHST wichtiger ist als Sex. Ignoriere das Dutzend anderer “Freunde” – besonders die schrägen Typen.  Führe eine Fernbeziehung über das Internet, das funktioniert auch bei Schütze-Venus, wenn Du deren promiskuitive Einstellung erträgst. Versuche es mit einer ausschliesslich virtuellen Beziehung.
  • Venus in Fische: Sei das Opfer – tragisch, mit dramatischer Vergangenheit. Aber Vorsicht, sie entschlüpfen sehr schnell, oder werfen mit Nebelkerzen. Am Ende landest Du selbst im Netz. Hole Dir von Überlebenden einer Neptunbeziehung Ratschläge. Entzünde psychedelisches Räucherwerk und besuche mit ihm/ihr eine Seance.

Ein wenig von den unterschiedlichen Ausprägungen der Venus durch die Zeichen spüren wir ALLE auch während der Transite des Beziehungsplaneten. Besonders bei den fünf starken pythagoreischen Aspekten (Konjunktion, Quadrat, Opposition, Trigon, Sextil) zu signifikanten Punkten unserer Radix.

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Posted by on September 29th, 2016 Kommentare deaktiviert

Eye + Candy: Lieblings-Tassen mit süsser Füllung, selbst gemacht.

Es muss ja nicht Tante Hilde’s Konterfei am Strand von Brindisi sein. Die vielen Angebote von Print-Diensten haben mich dazu verlockt: Letzte Weihnachten habe ich ausprobiert, ob meine Fraktalbilder als Motive für Foto-Tassen ganz hübsch und brauchbar sind. Daher gleich einige als Bürotasse für Freunde und Kunden in Auftrag gegeben. Besonders toll fand ich die Jumbo-Tasse mit 0.5 l Inhalt, die es von FotoFancy gibt. Der Schrecken der Büro-Kaffeemaschine und Gral aller Koffein-Junkies! So einen Monster-Pott habe ich für mich selbst bestellt, mit dem Ara-Motiv, wie unten. Man sieht, Eigenkreativität liefert doch schöne Ergebnisse.

Auch für Geburtstage oder als Mitbringsel Eine nette Geschenk-Idee, gefüllt mit selbstgemachten Süssigkeiten.

Bei Interesse an Tassen : Ambrosia per email kontaktieren. Einfach auf den Link klicken!

Ohne Süssigkeiten gibt es die Tassen in zwei Grössen, normal und 0.5l für alle Freunde von Fraktalkunst bei Ambrosia.

Weitere Motive zum Aussuchen gibt es hier: Scrano’s Fractal and Digital Art, meiner online-Galerie im Künstlerportal “Deviant Art“.

Sehr hochwertiger Druck- leider zeigen die Fotos der Tassen dies nicht in voller Güte.

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Parroting: Cosmiq Ara.
Digitalmalerei und Fraktalkunst.

Glass Flower

Glass Flower: Loss of Integrity.
Fraktalkunst mit Apophysis-Flamenfraktal.

Wintertasse

Januar: Schneekönigin, eine Allegorie des Wnters.
Digitalmalerei, Fraktalkunst, Airbrushing.

 

Posted by on September 28th, 2016 3 Comments

Goldene Wege: Eightfold Path

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Mysteriem des Achtfachen Pfads
©scrano 2015

Die Acht ist die Zahl der weltlichen und der sprituellen Transformation. In der Alchemie sthet sie für die innere und äussere Wandlung.  in den östlichen Philosophien ist die Acht besonders heilig, sie gilt als kosmische Zahl. Die Lehre Buddhas weisst eine hohe Übereinstimmunmg mit den Lebensregeln der Pythagoräern auf, die in den sogenannten 72 Goldenen Versen zusammengefasst wurden. Dieses Lehrgedicht ähnelt in seinem Aufbau und dem sprachlichen Duktus an Zen-Koans. 72 ist eine sehr  heilige Zahl, da sie die 12 und die sechs enthält: Kosmische Ganzheit (12) und eine perfekte Zahl (6 ist mathematisch perfekt), die auch als Zahl der irdischen Wirklichkeit gilt. Das sechte Haus des Zodiak enthält die Art, wie wir  die Dinge des Alltags bewältigen. 9×8 =72, Neun ist ebenfalls eine Zahl, die mit spiritueller Transformation einhergeht.

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Struktur des Achtfachen Pfades zur Erleuchtung im Buddhismus.

Posted by on September 27th, 2016 Kommentare deaktiviert

Fractalicious: Kosmisches Glühen

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Nordlichter auf Uranus ?
Corona Borealis ©scrano 2013

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Die seltsame Welt des J.A.Wheeler: Unendliches Multiversum.
Warp Field! ©scrano 2013

Selbst das schlichte Apfelmännchen, die Mandelbrotmenge auf Bild 2 kleidet sich in mystisches Farbenspiel und geheimnisvolles Leuchten.

Fraktalbilder der Galerien, wie alle meine Original-Illustrationen als Poster ab DIN A3 oder gerahmter Kunstdruck erhältlich. Preise Poster ab 9.90€, Kunstdrucke je nach Printmedium und Rahmen auf Anfrage. Poster werden in Papprolle verschickt, Versand 3.90€. Rückgabe der unbeschädigten Ware in Originalverpackung innerhalb von 14 Tagen möglich. Selbstabholung für Kunden im Raum Stuttgart/Esslingen/Göppingen empfohlen.

 

Posted by on September 26th, 2016 Kommentare deaktiviert

Venus in der Waage: Die spielerische Verführung

Seduction ©scrano 2014

Seduction ©scrano 2014

Venus in der Waage
Da die Venus hier eines ihrer Domizile hat, nehmen zwei Dinge natürlich einen besonders hohen Stellenwert ein: Liebe und Schönheitssinn. So fallen auch alltäglichste Begebenheiten noch unter das Kriterium einer sinnlich-ästhetischen Bewertung. Geschmackliche und erotische Übereinstimmung spielen bei der Partnerwahl der Waage-Venus eine herausragende Rolle. Besonders werden das äusserliche Erscheinungsbild und das Auftreten des Kandidaten einer kritischen Prüfung unterzogen. Was die erotische Annäherung betrifft: Es handelt sich hier um Venus Urania, die luftig-kühle. Sie beherrscht perfekt den spielerischen Flirt, auf glühende Leidenschaft wartet man eher vergebens. Allerdings ist mit Eifersucht durchaus zu rechnen, Frau Venus mag keine Rivalen. Dafür tut sie sich selbst schwer mit der Entscheidung, ob sie es nun ernst meint oder nicht.

Wichtige Gesichtspunkte im Zusammenleben sind Fairness, Gerechtigkeit, Friede, Harmonie. Menschen mit Venus in der Waage mögen es, wenn man zu ihnen nett ist.

Frauen haben häufig eine feminine Anmutung, wirken aber manchmal zu gestylt und ein wenig unnahbar perfekt. Kunstvolle Erscheinung sollte nicht in Künstlichkeit ausarten. Venus in der Waage steht im Luftelement, daher ist sie trotz aller ästhetischer Anmut auch kopfgesteuert. Ihre Schwäche ist der schöne Schein und ein Hang zu Eitelkeit. Unterstützt wird dies durch das eigene gute Aussehen, das die Waage-Venus hervorbringen kann. Auch bei Männern.

Männern mit Venus in der Waage sind in Beziehungen Harmonie und feminine Ausstrahlung ihrer Partnerin sehr wichtig. Sie bevorzugen Aufrichtigkeit, Zusammenarbeit und gemeinsame Unternehmungen, allerding nicht gerade Dschungelexpeditionen!

In der Waage liebt die Venus die Begegnung mit schönen Dingen und ihr maximaler Genuss liegt im ästhetischen Erlebnis, auch in der Erotik. Sie weiss daher eine subtile, verspielte Verführung nach allen Regeln der Kunst zu schätzen. Ihre Farbe ist eben Rosa und nicht das leidenschaftliche Rot der Skorpionvenus oder der Widdervenus.  Wenn diese Venus zu echtem emotionalen Interesse am anderen in der Lage ist, überwindet sie ihre Oberflächlichkeit und ist bereit zur Echtheit und Dauerhaftigkeit.

 

Bouguereau 1825-1905) The Birth of Venus (1879)quelle:wiki

Bouguereau 1825-1905) The Birth of Venus (1879)
Anmut, Bezauberung … und Eitelkeit quelle:wiki

Posted by on September 26th, 2016 Kommentare deaktiviert

30 Jahre nach Wackersdorf: Bürgerprotest ade …?

Bürgerprotest vor 30 Jahren: Gedenklstein in Wackersdorf.

Erfolgreicher Bürgerprotest vor 30 Jahren: Gedenkstein in Wackersdorf.

Immer wieder im Gespräch: Neue Nuklearwaffen für Deutschland?!

Irgendwie gehen solche brisanten Themen mittlerweile unter in all dem Flüchtlingschaos – Absicht?

Habt Ihr denn gar nichts gelernt? Wo sind die Protest-Studenten und Akademiker geblieben? Vielleicht gerade mal noch auf einer Anti-TTIP Demo.

Warum haben wir uns in den 1980-igern für Euch Generation von Lahmärschen von der Polizei mit Wasserwerfern und CS-Gas traktieren lassen?

In Mutlangen und in Wackersdorf? Warum haben wir Schornsteine besetzt? Uns bei Greenpeace engagiert? Um eine friedlichere, grünere Welt zu schaffen, und der Atom-Lobby und der aggressiven Supermacht USA die Stirn zu bieten! Wir haben auch fleissig studiert und trotzdem mehr Zeit für einen Beitrag zur Gesellschafts- und Weltpolitik aufbringen können als für das neueste In-Produkt der Fun-Kultur. Und wir hatten keine digitalen Netzwerke, nur ein gemeinsames Anliegen.

Echte physische Präsenz zeigt keiner mehr gerne, aus dem Lager der angehenden Jung-Akademiker, es demonstrieren höchstens noch die erzkonservativen, oft schlicht gestrickten Wutbürger und auf der anderen Seite stehen geistig unterbelichtete AntiFa. Falsches Elite-Denken? Ein Shitstorm im Internet ist wohl schon eine gewaltige Anstrengung? Transparente schwenken statt Fitness-Lounge stärkt auch den Bizeps. Man muss sich ja schon dafür schämen, dass auf Demos mehr Rentner als junge Menschen ihren Protest in die Öffentlichkeit tragen. Und das hängt nicht am demographischen Faktor. Vielleicht liegt die Abwesenhenheit der Studenten bei echten Protestaktionn auch daran: Sie stammen zusehends nur noch aus der Oberschicht. Da will man doch lieber seine Privilegien nutzen, statt als Nestbeschmutzer dazustehen. Ausserdem ist Dauer-Party doch vieel schöner.

Ein Volk sollte keine Angst vor seiner Regierung haben.
Die Regierung sollte Angst vor ihrem Volk haben.

Thomas Jefferson

Das klappt aber nur, wenn die ReGIERung auch was von ihren Untertanen zu sehen bekommt. Besonders bei der WAHL und auf der Strasse!!

Wahrscheinlich war es unser Fehler für kommende Generation denken zu wollen: Man soll jede ihre Probleme selber lösen lassen … Zuviel fürsorgliche Achtsamkeit wird bestraft, da dann die Nachfolgegeneration zum verhätschelten, teilweise auch egomanischen Couch-Potato verkommt! Da sind wir wohl selber schuld, Erziehungskompetenz wegen Harmoniesucht:

  • 0 Punkte! Besonders bei den höheren Bildungsschichten.
  • Helikopter-Eltern, zieht Eure Rotorblätter ein und setzt zur Landung an!

Viel zu lange haben wir in Saturiertheit vor uns hingeschnarcht: Die Achziger Jahre sind anscheinend wieder da, nicht nur beim Musik-Geschmack! Gewalt eskaliert weltweit – und wie eingangs erwähnt, selbst Atomwaffen sind wieder im Gespräch – nicht nur bei Donald Trump! Viel Glück und rechtzeitig einen Logenplatz für den Weltuntergang buchen, wünsche ich Allen!

Oh Land of Confusion … !!

Final Countdown …   wie passend von der Gruppe Europe aus dem Jahr 1986.

Ein winziger Lichtblick:  CAMPACT und CETA:…und siehe da, ein paar Erfolge gibt es jetzt – vielleicht.

Und jetzt müssen sogar wieder Freuenrechte diskutiert werden…!!!

Ein schwarzer Sack über dem Kopf , mit oder ohne Sehschlitz, ist kein Zeichen der freien Religionsausübung, sondern ein Gewaltakt gegen Frauen. Der Koran schreibt nichts über Säcke. Frauen, die diese Vermummung als einen Sicherheitsaspekt begreifen müssen, tun mir leid. Unsere Männer sind keine Tiere, die bei einem sichtbaren Streifen Haut gleich eine Frau anfallen. Ich rede nicht vom Burkini – zuviel pralle Fleischbeschau am Strand ist auch mancher Nicht-Muslimin unangenehm, vom UV-Schutz für Überempfindliche mal abgesehen, den das Teil vielleicht bietet.  In ein Schwimmbad gehört sowas allerdings nicht. Da gibt es, wie bei der Sauna auch, eine “Girls only” Möglichkeit. Wer wirklich schwimmen will – Klamotten sind da einfach gefährlich, wie jeder Rettungsschwimmer weiss. Also ein sportlicher Schwimmanzug her, da wird sowieso alles plattgedrückt, was irgendwie weiblich aussieht. Und solange Männer nicht denselben Schamregeln unterworfen werden, ist dieser Verhüllungswahn einfach diskriminierend, egal wo und besonders hier:

Über der Strassenkleidung ein tragbares Textil-Gefängnis mit herumschleppen müssen – Nein, nein und NEIN!

Unsere Generation hat gegen Einschränkungen und Ungleichheit der Frau in der Gesellschaft gekämpft, um jetzt von vor allem grünen VollpfostINNEN in den Rücken gestochen zu werden. Schämt Euch in Grund und Boden für Burka-Verteidigung und Befürwortung von Sex mit Minderjährigen. Auch die Polygamie ist hierzulande gesetzeswidrig und soll es auch bleiben. Und ein Zeugnis kultureller Höhe der “Neubürger” sind all diese Begleiterscheinungen der Massenmigration beleibe nicht. Wenn Menschen hierher kommen und dann verlangen, dass das Gastland, das sie nährt, kleidet und medizinisch versorgt, sich gefälligst den eigenen anachronistischen Bräuchen zu unterwerfen hat, hört der Spass auf. Statt diese Frauen zu befreien, sperrt Ihr sie weiterhin in das Sack-Gefängnis. Natürlich haben sie nach jahrhundertelanger Entrechtung auch Angst vor so einem Schritt, hinaus ins grelle Licht sozusagen und Furcht vor Sanktionen durch den männlichen Teil ihrer Familie. Vollvermummung ist in erster Linie eine kulturelle Tradition, keine religiöse wie uns immer von grünen oder linken VollpfostINNEN weisgemacht wird. Davon abgesehen, um es überspitzt zu formulieren: Menschenopfer waren auch einmal kulturelles UND religiöses Brauchtum – wollen wir das auch wieder erlauben? ” 250 Jahre Aufklärung für nichts?

Und ja, wenn wir unseren liberalen Lebensstil weiter pflegen wollen, müssen wir sehr wohl darauf achten, wen wir in unsere Mitte aufnehmen. Wer für alles offen ist, ist wirklich nicht ganz dicht.

Hamburg bestätitg wieder einmal den fehlenden politischen Willen der Bildungseliten: Wenn nur noch randalierende und plundernde Horden selbsternannter Antifaschisten, aber ohne echtes politsiches Anliegen , die Masse der Demonstanten stellen, ist es mit der Demokratie sowieso vorbei.

Euer Abraxas

Für Mundan-Astrologie Interessierte, hier ist der exakte Saturn Ingress in den Schützen, vor ziemlich genau 30 Jahren. Den derzeitigen Saturn-Stand kann man als auch Saturn-Return der gesellschaftlichen Aktivitäten von uns Baby-Boomern deuten: Jetzt werden die Früchte und Konsequenzen der Aktionen aus den 1980 igern sichtbar. Auch mit den Fehlern werden wir konfrontiert.

Saturn Ingress Schütze, Mundanhoroskop Bonn, 1985. Man beachte den Mars in der Waage am Aszendenten. ASC-Bestimmung für den exakten Eintritt des Saturn in den Schützen.

Saturn Ingress Schütze, Mundanhoroskop Bonn, 1985.
Man beachte den Mars in der Waage am Aszendenten.
ASC-Bestimmung für den exakten Saturn-Ingress auf 0° Schütze.
Quelle: Astrodienst.

Der Saturn im Schützen (Regent Jupiter) stand damals in wechselseitiger Rezeption zum Jupiter im Wassermann (Saturn Co-regent) . Auch Jupiter und Uranus waren in gegenseitiger Rezeption. Da konnte man mit Organisation und dem Blick auf Nachhaltigkeit (2.Haus Saturn) etwas für mehr Idealismus (Uranus, Schütze, Jupiter im Wassermann) in der Heimat (4.Haus) tun. Dies geschah auch durch Kommunikation (3. Haus) neuer (Uranus conj. Merkur) Konzepte und Ideesn. Trotz der abkühlenden sozialen Klimas (Mond im Steinbock). Mars steht etwas auf verlorenem Posten in der Waage (Exil) und am Aszendenten (wie wir die Welt sehen wollen). Allerdings gibt es auch ein paar Probleme, die schon ihre Schatten werfen. Gespannt? Da bin ich jetzt mal wie Sherezade und sage: Eine genauere Analyse wäre mal einen Astro-Stammtisch wert: Also, wer traut sich ?? Email – Adressen findet Ihr unter Veranstaltungen.

Ambrosia

 

Posted by on September 25th, 2016 2 Comments

Fractalirium!

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OH … Manifold!  Cosmic Pinball ©scrano 2016

From Edison… with love !Passiflora Edisonia - lightbulb flower

From Edison… with love !
Passiflora Edisonia – lightbulb flower

Vorgestellte Fraktalbilder, wie alle meine Original-Illustrationen als Poster ab DIN A3 oder gerahmter Kunstdruck erhältlich. Preise Poster ab 9.90€, Kunstdrucke je nach Printmedium und Rahmen auf Anfrage. Poster werden in Papprolle verschickt, Versand 3.90€. Rückgabe der unbeschädigten Ware in Originalverpackung innerhalb von 14 Tagen möglich. Selbstabholung für Kunden im Raum Stuttgart/Esslingen/Göppingen empfohlen.

 

Posted by on September 24th, 2016 2 Comments

All about …Venus

mmm Kopie Kopie

Schön, launisch und manchmal gefährlich: Madame Venus.
Venus rising ©scrano 2016

Jetzt mit der Sonne in der Waage oder im Stier, ist wieder die Zeit der Venus/Aphrodite, Hathor oder Innana/Ishtar angebrochen:

venus

Buntschillernd und höllisch heiss: Mit ihrer hohen Albedo spiegelt der erdgrosse Schwesterplanet das Sonnenlicht perfekt. Daher erscheint uns der “Abendstern” oder “Morgenstern” auch strahlend hell.  In der Antike hiess er deshalb Phosphoros, der Leuchtende oder als Verkünder Morgenröte auch Lucifer, der Lichtbringer.Wie der andere feminine Archetyp des Zodiak, der Mond, hat die Venus Phasen.

Die zugehörigen Zeichen, in denen sie ihr Domizil hat:

 

Animation:sevenoaksart
Venus Risimg:
girl by ecathe
temple by brokenwing3dstock
 

 

Posted by on September 24th, 2016 Kommentare deaktiviert

… und nochmals Biene, Schmetterling und Co!

Immer seltener anzutreffen - Tagpfauenauge.Hidden Gem ©beast666 2016

Immer seltener anzutreffen – Tagpfauenauge.
Hidden Gem ©beast666 2016

Nach einer besorgniserregenden Infosendung von ARD-alpha zum Thema:”Insektensterben” noch einmal mein Appell:

Pflanzt mehr Bienenweiden in Eure Gärten und verzichtet auf Unkrautvertilger und Insektentod. Es gibt viel verträglichere Methoden als die Giftspritze. Wer interessiert ist, dem kann ich gerne Tipps für eine bienen- und schwetterlingsfreundliche Gestaltung des Gartens geben. Ein niedliches Insektenhotel zu basteln ist zwar löblich, aber letztlich nur ein Alibi und ein bisschen Gewissensberuhigung.

Und nicht nur Insekten, auch Vögel leiden, vor allem die Weichfresser finden zuwenig Nahrung. Meine Mutter füttert daher mittlerweile ganzjährig und nicht nur für die überwinternden Arten. Der Schwund macht Angst, sogar die Spatzen pfeifen bald nicht mehr von den Dächern.

All das Unglück, das wir auf unsere Erde herabrufen trifft alle Lebenwesen, nicht nur den Menschen mit seiner immensen Vermehrungs- und Zerstörungswut.

Dahinter lauern eigentlich immer nur die schlimmsten aller Sünden:

Allen “Sieben Todsünden” ist vor allem eins gemeinsam: Sie schalten den Verstand aus! Und gegen Dummheit, sagte schon Paracelsus, ist leider kein Kraut gewachsen.

 

Posted by on September 23rd, 2016 3 Comments