Archive for the ‘Daily Hermetist’ Category

 

Gedanken zum Jahreswechsel 2016/17

Viel Glück für uns Alle, in diesen gebeutelten Zeiten!

Viel Glück für uns Alle, in diesen gebeutelten Zeiten!

Aus einer Predigt zum Neujahr 1883:

Herr, setze dem Überfluss Grenzen,
und lasse die Grenzen überflüssig werden.
Lasse die Leute kein falsches Geld machen
aber auch das Geld keine falschen Leute.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Ehemänner an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche Beamten, Geschäfts- und Arbeitsleute,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.
Gib den Regierenden ein besseres Deutsch
und den Deutschen eine bessere Regierung.
Herr, sorge dafür, dass wir alle in den Himmel kommen.
Aber nicht sofort. 

Pfarrer von St. Lamberti, Münster (1883)

Wir erkennen in diesem ein wenig ironisch anmutenden Gedicht, dass vor ca. 150 Jahren die Nöte der damaligen Zeitgenossen, im grossen wie im kleinen, unsere eigenen durchaus wiederspiegeln. Es spricht die zunehmende Oberflächlickeit und Doppel- bzw Scheinmoral einer Gesellschaft an, in der soziale Kälte und menschliches Desinteresse an Einfluss gewinnen. Diese Risiken und Nebenwirkungen einer Industriegesellschaft haben sich leider dank der Globalisierung auf fast die ganze Welt ausgedehnt.

Ein Wunschzettel an den „lieben Gott“ im rhetorischen Sinne, aber durchaus ein Wink an die versammelten „Schäflein“, in diesem Sinne zu wirken.

  • „Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es“, sagt nicht zuletzt ein Sprichwort.

Es wäre denn auch wenig zu passiv, zu einfach, darauf zu warten, dass sich eine höhere Macht einmischt, fast wie der „deus ex machina“ im klassischen Bühnendrama.

Mit Wünschen alleine wird sich nichts bewegen, mit guten Vorsätzen auch nicht.

Wie das mit den Vorsätzen so ist, weiss jeder, der schuldbewusst am Jahresende Bilanz bei sich selbst zieht, von den Weihnachts-Pfunden angefangen über manch andere Angewohnheit bis zu hehren Zielen: mal ehrlich – was ist davon übrig geblieben ?

  • Sagte nicht schon George Bernhard Shaw: Der Weg zur Hölle sei mit guten Vorsätzen gepflastert nicht mit schlechten ?

Es sind wohl die gemeint, deren Verwirklichung man sich selbst und anderen schuldig geblieben ist. So mancher Vorsatz scheitert schon an zu hoch gesteckten Zielen.

Vorsätze oder Ziele sollten daher realistisch und erreichbar sein, diese Aussage hört man auch von sogenannten „personal coaches“. Desgleichen solle man lieber kleine Schritte als grosse Sprünge machen.

  • Was wären solche Ziele im freimaurerischen Sinn ?

Wie heisst es so schön: “Wir bauen am Tempel der Humanität. Die Steine, deren wir bedürfen sind die Menschen. Menschenliebe, Toleranz und Brüderlichkeit sind der Mörtel des Tempelbaus.” Führen wir uns diese drei Grundpfeiler der Freimaurerei vor Augen:

  • Brüderlichkeit, und Toleranz, humanitäre Ethik.

Wohlklingende Begriffe, aber in ihrer Abstraktheit nur schwer in reale Ziele umzumünzen. Wo setzen wir hier an mit der Methode der kleinen Schritte ?

  • „Brüderlichkeit wird vermittelt durch Sicherheit, Vertrauen, Fürsorge, Mitverantwortung und der Verständigung mit- und untereinander.“

Wie gehen wir auf unsere Brüder zu bzw.ein? Sind wir uns der Verantwortung bewußt, die wir uns freiwillig auferlegt haben ? Kümmern wir uns genügend um den bzw. die Brüder? Sind wir in die Lage unser eigenes Ego-Posieren zurücknehmen und den anderen genug Raum zur Entwicklung lassen ? Sonnen wir uns im eigenen Glanz, blendet uns das Licht, den anderen überhaupt wahrzunehmen. Freuen wir uns mit dem Bruder über seine Erfolge, können wir sein Leid teilen ? Mehr Empathie und Achtsamkeit wäre hier der kleine Schritt.

  •  „Toleranz wird gelebt durch aktives Zuhören und Verständnis anderer Meinungen.“

Wir sind alle in unserem Bunde tolerante Menschen, die keine Dogmen vertreten oder sich solchen unterwerfen. Toleranz ist aber nicht gleich moralischer Schlendrian. Sie bedeutet nicht dass charakterliche Defizite von Brüdern oder Profanen geduldet werden müssen, besonders wenn sie Mitmenschen Schaden zufügen. Bewusstes Akzeptieren oder Übersehen von sozialem Fehlverhalten fördert Soziopathen.

  • Eine der Grundlagen des freimaurerischen Selbstverständnisses ist die Übereinstimmung in einer gemeinsamen Ethik.

Zum ethischen Handeln gehört meines Erachtens auch, von Brüdern Schaden abzuwenden. Korrektiv zu wirken heisst hier beides, dem Gedankenlosen zu mehr Einsicht und dem Überfahrenen zu seinem Recht zu verhelfen. Wie es so schön in der Zauberflöte heisst:  ….. und ist ein Mensch gefallen, führt Liebe ihn zur Pflicht. Der kleine Schritt wäre hier mehr Wachsamkeit walten zu lassen.

Um humanitäre Bestrebungen glaubwürdig nach aussen zu tragen müssen sie zuerst im Inneren verwirklicht sein. Das heisst, Verankerung im Denken jedes einzelnen Bruders, in den Handlungen der Brüder im Miteinander und als Gruppe. Viele kleine Schritte führen zum Tempelbau, viele einzelne wohlbehauene Steine sind dafür nötig. Haben wir also aktiv unseren Anteil daran.

Wie es in der Schließung der Werklehre heißt: “Wehret dem Unrecht, wo es sich zeigt, kehrt niemals der Not und dem Elend den Rücken, seid wachsam auf euch selbst.”

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 ©kmygraphic

 

Posted by on Januar 1st, 2017 3 Comments

Sylvester 2016: Warten auf … ja auf was eigentlich?

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… mal sehen, welche Einstellung für 2016/17 die passendere sein wird ?

Ein “Glückliches Neues Jahr” unter den Auspizien der Sonne!

Laut Aussage diverser Trivial-Astroseiten***:

“2017 ist ein Sonnen-Jahr” - und Sonne bringt Glücksgefühle hervor – allerorten!

Nach den Optimismus-Parolen des Jupiterjahrs 2015 , und was dann daraus geworden ist, brachte der Mars 2016 nicht Lebensmut und Tatkraft hervor, sondern noch mehr Gewalt und impulsiv-naives Handeln seitens unserer “Führungs-Eliten”.

Also – Vorsicht vor der rosa Brille! Eine Sonnenbrille bei zuviel Glanz und Gloria und Herumposieren all der Strahlemänner- und Frauen ist vielleicht eher angebracht. Auch das gehört zur Sonne und ihrem Zeichen Löwe.

Vielleicht sollten wir gebeutelten Normalebürger lieber brüllen wie die besagte Grosskatze – aber auch Mäuse können das, wie in einer englischen Komödie mit Margaret Rutherford.

Dann, gut gebrüllt – Löwe, oder Mäuschen, damit sich die Bösen wieder in ihre finsteren Löcher verkriechen.

In diesem Sinne:

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Prosit Neujahr!

 
 ***Diese Jahreszuordnung zu Planeten ist nach einem willkürlichen 7-Jahreszyklus bezogen auf den Hundertjährigen Wetterkalender des Zisterzienser-Abtes Knauer zustandegekommen. Sie ist NICHT astrologischer – eher abergläubischer Natur. Trotzdem, ein bisschen Orakel-Spass muss sein.
 

Posted by on Dezember 31st, 2016 Kommentare deaktiviert

Drei Weise aus dem Morgenland machen sich auf …

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Drei Boten aus dem Morgenland …
©scrano 2014

Diese hermetisch gebildeten Meister, die am 6. Januar (Fest von Epiphanias) dem Jesuskind ihre Aufwartung machen, sind eigentlich eine  verspätete Multi-Kulti Zutat zum Fest der Geburt des Christkind. Ursprünglich waren nördlich der Alpen nämlich es die 3 Bethen: Ambeth, Borbeth und Wilbeth, die da zum Neuen Jahr das Licht begrüssten! Eine sehr alte, wahrscheinlich keltische oder sogar noch ältere Trinität, die als “Grosse Mutter” noch alle Aspekte des Universum und das Schicksal der Menschen beherrschte: Mond=Wilbeth, Erde=Ambeth, Sonne=Borbeth. Ein wenig klingt noch fort in den drei Matronen der alten Germanen, deren Heiligtum man bei Köln gefunden hat. Auch die alte Bezeichnung Mutternacht für das Fest der Wintersonnenwende, oder später die Nacht des 24.12. ist dafür ein Indiz. In den drei Parzen oder Moiren der römisch-griechischen Welt ist eine ähnliche Symbolik präsent: Klotho spinnt den Faden (Symbol:Rad), Lachesis webt ihn (Symbol: Schlange, Wurm), Atropos schneidet ihn ab, das Leben (Sonne) endet wieder im dunklen Schoss der Mutter Erde (Symbol:Turm). Die Germanen kannten die drei Nornen: Urd, Verdandi und  Skuld mit fast denselben Aufgaben. Aus diesen drei vielleicht sogar schon prä-indoeuropäischen Jahres- und Schicksalsgöttinen wurden dann im Christentum zunächst die drei heiligen Madel:

  • Margarethe mit dem Wurm,
  • Barbara mit dem Turm,
  • Katharina mit dem Radl,
  • sind die heiligen drei Madel.

Die drei Weisen aus dem Morgenland oder “Drei heiligen Könige”, wie sie in der katholischen Auslegung heissen, wurden eigentlich als Lückenbüsser für den freigewordenen Feiertag der Geburt Christi auserwählt: In der Ostkirche feiert man diesen noch heute am 6. Januar. In der weströmischen Welt wurde er auf den Tag von Sol Invictus gelegt, der unbesiegten Sonne, auch der Geburtstag von Mithras: 25. Dezember.  Die passenden Heiligen fand man in den Magi, eigentlich Zauberpriester des Zoroasterkultes (Mithras!), die dem neuen König Israels huldigen wollten. Über diese Magi gibt es in den Evangelien sehr widersprüchliche Angaben, nicht einmal ihre Anzahl drei steht fest. Als Möglichkeit, auch gleich ein ursprünglich heidnisches Fest einzuvernehmen eigneten sie sich aber offenbar gut: Vielleicht wegen ihrer Exotik. Da konnte man dann die alten weiblichen Gottheiten zu den Hexen und Dämonen einreihen: Salige Fräulein, wie sie in alpenländischen Sagen noch heute herumgeistern. Bestenfalls noch die Befana-Fee*** oder Frau Holle.

Also C.M.B heisst nur aufgrund patriarchalischer Paranoia Caspar, Melchior und Balthasar? Vielleicht, weil so eine exotische Zutat wie drei gelehrte, astrologiekundige Magi den VIP Status der Heiligen Familie erhöht ?  Nach der offiziellen Kirchenlehre bedeutet es sowieso nur in aller Schlichtheit:

  • Christus Mansionem Benedicat, also Christus segnet dieses Heim. Ganz ohne weibliche Zutaten, ob Befana-Fee oder Schicksals- Trinität.  Aber auch ohne exotische VIPs.

*** Die Befana-Fee, (der Name kommt von Epiphanias) eine Art weiblicher Santa Claus bringt in Italien den Kindern die Geschenke, aber erst am Dreikönigstag, also gibt es Bescherung erst am 6. Januar. Die Befana ähnelt der Percht oder noch mehr der “Frau Holle”. Wie die italienische Dreikönigsfee brachten die ursprünglichen Matronen Ambeth, Borbeth und Wilbeth oder die drei “Grossen Mütter” den Menschen Gaben und das Versprechen auf ein “Gutes Neues Jahr”.

Also nochmals Frohes Fest:

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Und hinterlasst uns ein paar Eurer Eindrücke als Kommentar … ?

 It’s a Kind of Magic …

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Winterfichte – Fraktales Pflanzenwachstum.
Winter Fir ©scrano 2015

 

Posted by on Dezember 24th, 2016 Kommentare deaktiviert

Fest der Liebe … 2016

Ein Weihnachtsgruss mit einem Zitat aus einem Song-Text von John Lennon:

©Fraktal Graphik Scrano 2014.
Text: ©John Lennon, ©Winter background: ashensorrow.

John Lennons Song Christmas drückt wohl immer mehr die Gefühle aus, die einen beschleichen, wenn man um die Weihnachtszeit herum den Begriff “Fest der Liebe ” hört, und dann dazu das Kontrastprogramm der täglichen Nachrichten vernimmt. Sein Text stammt aus den frühen Achtzigern der letzten Jahrhunderts – seither ist wohl alles nicht wirklich besser geworden: Die soziale Kälte und das Säbelgerassel, auch die Verletzung der Menschenrechte, welche John Lennon anprangert, haben zugenommen. Man denke nur an die letzten Veröffentlichungen über CIA Foltermethoden, welche von der Obrigkeit einer angeblich demokratischen Nation nicht nur gebilligt, sondern sogar angeordnet wurden. Deshalb kann man den Folterern jetzt rechtlich gar nicht zu Leibe rücken. Nur auf Befehl – für uns Deutsche stellt sich da ein flaues Gefühl im Magen ein … hoffentlich! Zusätzlich noch Lügen, Verunsicherung oder Verschweigen von Tatsachen, teilweise von Regierungsseite verordnet oder der Propagandaschau der öffentlich rechtlichen Sender in vorrauseilendem Gehorsam selbst zensiert. Der jeglicher Beschreibung spottende Wahlkampf in den USA – und selbst jetzt wird noch von allen Seiten mit Dreck geworfen. Trump ist ein grosses Fragezeichen, aber Hillary Clinton eine Person, die den einzig vernünftigen Kandidaten Bernie Sanders mit üblen Tricks aus dem Rennen geworfen hat. Wohl bekomm’s – das habe ich ihr da gewünscht. Und Obama – der Friedensvorrausnobelpreisträger: Er drohte einem verbündeten Land, den Briten mit Sanktionen wegen des Brexit, verursachte den neuen kalten Krieg und den arabischen Pseudofrühling – samt Syrienkrieg. Soviel Scheisse hat ja nicht einmal Bush jr. zustandegebracht! Jetzt kochen beide voller Hass vor sich hin – kein schöner Anblick, er lässt interessante Rückschlüsse auf ihr wahres Ich zu. Beide wollten uns TTIP aufdrücken und hatten ein bis zwei Beine im Unrechtsstaat Saudi-Arabien. Israel liessen sie betont links liegen, vielleicht auch wegen zukünftiger Geschäfte mit dem Iran.

Apropos Naher Osten, da finden wir uns in einem Sumpf aus religös motivierter Brutaliät – der grössten aller Irrtümer, deren sich ein Mensch befleissigen kann. Gewalt und die Vorstellung eines allbarmherzigen Gottes: Unüberwindbare Gegensätze! Man raubt anderen vielleicht aus einem Gefühl der Selbstgerechtigkeit das Leben, der Mörder selbst verliert dabei aber seine Seele. Wer sich selbst erhöht, soll erniedrigt werden: Eine schlimmere Überheblichkeit, als selbstherrlich über Leben und Tod von anderen Lebewesen zu entscheiden, gibt es wohl nicht. Dazu die Flüchtlingsströme, die diesen Wahnsinn auf einem menschlichen Fleissband bis ins Herz Europas getragen haben  – eine neue Finsternis. Hier sollen wir die Schachspiel-Kollateralschäden der Grossmächte ausbaden. Leider muss man hier mittlerweile von naivem Gutmenschentum absehen: Nicht alles was sich Flüchtling nennt, ist auch einer, die meisten kommen, weil es eine Gelegenheit gibt, ihrer Armut zu entkommen. Aber wir haben hier auch bereits genug Menschen, die unterhalb der Armutsgrenz leben. Solange hier Rentner ihr Essen aus Mülltonnen suchen müssen, haben wir nichts zu verschenken – ausser an die wirklich Gefährdeten. Aber sich für no-go Areas und Sozialrentner zu engagieren ist nicht so profilwirksam, wie sich mit niedlichen braunen Babies ablichten zu lassen. Allerdings werden diese auch einmal erwachsen – und wo sind dann Jobs und Integration? Es ist wie beim Welpen unterm Weihnachtsbaum – ist einmal ein Hund draus geworden, setzen wir ihn aus, wenn es in die Ferien geht. So geschehen beim privaten Sozialprojekt einer Flüchtlingsversteherin in Köln, die pikanterweise auch noch zum Dunstkreis von “eine Armlänge” Bürgermeisterin Reker gehört. Das nenne ich echtes Pharisäertum!  Nur, diese Menschen werden sich wehren, auch mit Gewalt und radikaler Religionsauslegung. Sie sind nicht in unserer Kultur sozialisiert oder so duldsam wie unsere eigene Bevölkerung, das sollten Obergrenzenverneiner der Völkerwanderung einmal bedenken. Auch werden ausländische Mitbürger, die schon jahrelang, manche bereits in zweiter oder sogar dritter Generation hier leben, vermehrt auf Ablehnung stossen. Ein Klima des Mistrauens entsteht, nur weil hier ohne Mass und Ziel gehandelt wird. Radikale Rattenfänger werden hocherfreut sein, bei den Islamisten genauso wie bei den Rechten.

Dann die Klima(kteriums)-Konferenz: Nichts Neues, ausser Geschwätz. Selbst der Papst spricht schon von Lemmingen und Selbstmord … tja Papa Franzl: Kein schönes Erbe dass Dir Hardliner-Bene und Vermehrungs-JeanPaul II hinterlassen haben!

Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich ja zuletzt, dafür hat Zeus mit seiner Büchse der Pandora ja gesorgt, als letztes der unseligen Geschenke blieb sie uns erhalten, schlummernd sozusagen, während all die anderen Plagen auf uns losgelassen wurden. Nicht wegen UNGEHORSAM, sondern wegen Hybris!

Versuchen wir daher, wie John Lennon, diesen letzten Funken zu einem wärmendem Feuer zu entfachen:

Ein besinnliches und erholsames Weihnachtsfest! 

wünschen Euch

die Autoren.

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Posted by on Dezember 23rd, 2016 1 Comment

Solar Fire: Räucher-Ritual zur Wintersonnenwende

Sonnenfeuer - Winterglanz

Sonnenfeuer – Corona
©scrano 2015

Prolog im Himmel, Goethe: Faust I

Die Sonne tönt nach alter Weise
In Brudersphären Wettgesang,
Und ihre vorgeschriebne Reise
Vollendet sie mit Donnergang.

Ihr Anblick gibt den Engeln Stärke,
Wenn keiner sie ergründen mag;
Die unbegreiflich hohen Werke
Sind herrlich wie am ersten Tag.

Flammenfraktal im Wortsinn, das die Sonne mit der brüllenden Kraft ihrer Magnetosphäre darstellt. Ohne Sonne kein Leben, daher sehnen wir uns nach der langen winterlichen Dunkelheit instinktiv nach ihr.

Ein bisschen Sonne ins Haus holt uns jetzt eine Räucherung beim warmen Licht echter Bienenwachskerzen. Die Biene vereint lunare*** und solare Elemente in echter Harmonie. Sie schenkt uns das Wachs mit seiner Heilwirkung und dem Licht, das es uns als Material für Kerzen spendet.  Das regelmässige Sechseck der Wabe: Ein Sonnensymbol, wie das Zentrum des Hexagramms, dem sechs-Stern, der das klassische Sonnensystem der Alchemie darstellt. Und erst der Inhalt: Der Honig in seiner goldenen Pracht wirkt schon wie eingefangener, flüssiger  Sonnenschein, darin gleicht er dem Bernstein, ebenfalls ein solares Naturprodukt, das vom Harz schon längst fossilierter Nadelwälder stammt. In diesem ebenfalls goldenen klebrigen Saft steckt die Essenz der Bäume, die einen sehr effektiven, lebendigen Speicher der Sonnenenergie darstellen.

  • Daher gehört der Bernstein zu einer solaren Räuchermischung hinzu, ebenso der Weihrauch, auch ein Harz.
  • Dazu kommen Rosmarin und Zeder, Zitrusschalen, Calendulablüten, Gewürznelken, Zimt und Calmuswurzel, welche als belebend und erwärmend gelten. Auch der Ingwer zählt zu den solaren Mitteln, aber eher als Süssigkeit oder im Tee. Der Rauch ist unangenehm scharf, da zeigt sich Mars. Daher eignet sich Ingwer, wie auch das ebenfalls solar-marsische Johanniskraut eher für Rituale im Freien, bei denen der Winter ausgetrieben werden soll.
  • Pflanzen mit einer Sonnen- Signatur besitzen häufig fette Öle, z.B. Sonnenblume oder  Lorbeer, der Sonnenpflanze der alten Griechen: Wahrzeichen des Apollon. Lorbeerblätter kann man auch verräuchern, zusammen mit Weihrauch, Fichtenharz  und Wacholderbeeren, die marsisch-abwehrend wirken. Eine Vielzahl an solaren Gewächsen sind auch Herzmittel, wobei sie verstärkt tonisierend wirken: Korrespondenz zum Zeichen des Löwen und den Eigenschaften des 5. Hauses.

Die Sonne steht in unser aller Zentrum, ihre Symbolik sollte daher verbinden und nicht trennen: Mit einem solaren Räucher-Ritual kann man alle Aspekte des Mittwinterfestes, der Zeit der Wintersonnenwende recht gut vereinen. Die alte naturreligiöse Tradition nördlich der Alpen und die römisch-christliche Feier des Jesus-Kindes als Licht der Welt, Sol Invictus. Religion heisst nicht umsonst Rückverbindung. Allerdings sollte hier den positiv spirituellen Elementen von Licht und Wärme gehuldigt werden, und nicht den verknöcherten Dogmen. Die braucht keiner. Die lässt man am Besten von den Perchten der ebenfalls am Sonnwendstag, dem 21. Dezember , beginnenden Raunächte verscheuchen.

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©kmygraphic
 
**Lunares Element des Bienenvolkes ist ihre Gesellschaftsform als matriarchales Kollektiv, daher ist auch der saturnische (Struktur, Gegenpol des Mondes) und der neptunische (Aufgabe der Individualität, Gegenpol des Merkur- fliegende Geschöpfe) Archetyp vertreten. Wie bei den Borg, die allerdings mit ihrem kriegerischen Expansionsdrang eher den Ameisen gleichen, bei denen das Mars-Element ebenfalls mehr in den Vordergrund tritt. Die Biene hat zwar einen marsischen Stachel, stirbt aber wenn sie ihn einsetzt, ein allerletztes Mittel also. Bienen besitzen marsische und  venerische Züge, da sie Blüten befruchten.  Pollen=Mars, Frucht=Venus.
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Bernsteingold: Fraktales Weihnachtsbäumchen -
Fichtenharz ist ein beliebtes Räuchermittel – Sonne/Uranus, Mars/Venus.

 

Posted by on Dezember 20th, 2016 2 Comments

Fraktale Welten: Dreaming like Salvador

Dreaming of Salvador (Dali).©scrano 2016 model:jamari lior

Phantastische Welten: Dreaming like Salvador (Dali).
©scrano 2016 model:jamari lior

  • Homage an Salvador Dali, enfant terrible und Meister des Surrealen.
  • Sonne im Stier, Mond im Widder, ASC Krebs – dominanter Uranus und Neptun.
  • Das Stierkampfmotiv taucht in den Werken Salvador Dalis, wie auch bei anderen spanische Malern, etwa Goya oder Picasso auf. Allerdings war Dali mehr an der Mythologie interessiert, wie dem Minotauros und dem Mithras-Stier, als an dem Geschehen in der Kampfarena.
  • Der Stier gilt als Symbol der kosmischen Schöpfung, er ist mit den alten Fruchtbarkeitsgöttinnen assoziert: Inanna, Ishtar oder die kretische MAgna MAter
  • Im Mithras-Kult gilt die Stiertötung als Akt zur Einleitung eines neuen Weltzeitalters.
  • Stierkampf ist uralt und wurde bereits bei den Kretern praktiziert – jedoch waren deren Stierspiele wahrscheinlich unblutig, eine Mutprobe als Initiation der Jugend – dennoch sehr gefährlich. An diesen als “Stierspringen” bekannten Ritualen nahmen  Mädchen und Jungen ateil.
  • Die moderne Stiermetzelei und auch das Stiertreiben von Pamplona braucht es wohl heutzuage nicht mehr, sie sind ein trauriger Abklatsch und eine Perversion des einstigen Stierkults im Mittelmeerraum.

* 11.5. 1904 in Figueras, Spanien.

Radix Salvador Dali

Radix Salvador Dali

Das T-Quadrat Neptun-Uranus mit dem Mond konjunkt am MC bestimmt wohl sein Kunstschaffen – modern, wagemutig und provokant, aber sehr emotional und voller Traumwelten. Der impulsive und leidenschaftliche Widdermond an der Spitze des T-Quadrates  ist besonders einflussreich, da er sein Geburtsherrscher (ASC Krebs) ist und gleichzeitig eleviert steht. Mit Sonne und Venus im Stier besass Dali ein Geschick für präzise handwerkliche Fähigkeiten – sein Stil entsprach der Maltechnik der alten Meister.  Der Tod, okkulte und abseitige Dinge (Pluto in 12, Saturn in 8 dazu im Trigon) , aber auch Religion inpirierten viele der Motive seiner Bilder. Er interessierte sich auch für das Medium Film (Neptun) als künstlerische Ausdrucksform,  oder wissenschaftliche und medizinische Neuerungen wie die Psychoanalyse (Uranus, Pluto in Haus 12) von Sigmund Freud. Beide Themen flossen in seine gemeinsame Arbeit mit Alfred Hitchcock ein:

Moderne Version der Traumsequenz aus dem psychologischen Thriller “Spellbound” mit Musik von Eurythmics.

Ausserdem war Dali, wie Escher begeistert von “unmöglichen” Geometrien – eines seiner berühmtesten Werke zeigt in einer Kreuzigungs-Szene sogar einen Tesseract oder Hypercube in seiner 3D-Explosions-Projektion: So ergibt sich ein aus Würfeln aufgebautes, 4-dimensionales  Kreuz, an dem Christus hängt. Ob Dali wohl auch an Fraktalen sein Vergnügen gehabt hätte?

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Stierspringer auf einem Fries im Palast von Knossos, Kreta.
quelle: PD via wiki.

Fraktalbilder der Galerien, wie alle meine Original-Illustrationen als Poster ab DIN A3 oder gerahmter Kunstdruck erhältlich. Preise Poster ab 9.90€, Kunstdrucke je nach Printmedium und Rahmen auf Anfrage. Poster werden in Papprolle verschickt, Versand 3.90€. Rückgabe der unbeschädigten Ware in Originalverpackung innerhalb von 14 Tagen möglich. Selbstabholung für Kunden im Raum Stuttgart/Esslingen/Göppingen empfohlen.

Posted by on Dezember 6th, 2016 Kommentare deaktiviert

Jamilla sagt: Jetzetle aber ran ans Nudelholz!

Heit isch Kehrwoch!

Nach der ganzen Backerei: Ein Wellness-Bad und chillen.

An alle Dosenöffner: Die Pause ist vorbei!
Aber es müssen immer noch Plätzchen gebacken werden:

Und natürlich:

Alle Rezepte werden noch nicht verraten … vielleicht noch was Schnelles für Sylvester?
Nach dem Putz-und Fegetag ist auch das Archiv wieder sauber und neue Posts sind in der Warteschlange!
Das Notrufsäule wird wieder eingemottet.

Mit tätzlichen Grüssen,

Eure  “abgschaffte” Birma Queen

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Abhängen hab ich mir aber anders vorgestellt!

 Wackel-Mieze:sevenoaksart.co.uk
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Jetzt wird gechillt!
Old Lady ©scrano 2016

 

Posted by on Dezember 2nd, 2016 Kommentare deaktiviert

A Walk in The Park … Schwetzingen im Spätherbst

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Apollon’s Sonne wird jetzt immer schwächer.

Der letzte Parkbesuch in diesem Jahr um die freimaurerischen und rosenkreuzerischen Schöpfungen der Gartenarchitekten zu bewundern.

Während im blattlosen Zustand im Frühling, zur Zeit der Kirschblüte etwa, besonders die architektonischen Elemente in den Vordergrund treten, bewundert man  im Sommer und jetzt im Herbst die gekonnte Gestaltung des Ensembles in Verbindung mit den Pflanzen.

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Formaler Garten mit Arkaden und mythologischen Figuren

 

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Gartenmoschee mit herstbtlicher Umrahmung

 

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Zeitreise in goldenen Farben

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Geheimnisvolles Wasserschloss: Tempel des Poseidon

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Herbst-Reflektion

Alle Fotos ©beast666

Unter Umständen werden wir Ende November noch einmal herkommen, wenn es stimmungsvoll-schaurige Nebelfetzen gibt …

Letztes Jahr hat mir die spätherbstliche Park-Szenerie den Hintergrund für mein “Victorian Gothic” Bild Nightflowers geliefert.

Jetzt bietet der Schlosspark für viele Hochzeitspaare den stilvollen Rahmen für ihre Foto-Shootings. Manche feiern vielleicht auch gleich im Zirkelbau des Schlosses. Desöfteren kommen wohl auch LARP-Gruppen in sehr schöner zeitgenössischer Kostümierung in den Schlossgarten,  wenn man freundlich fragt, darf man den einen oder anderen dieser Geschichts-Enthusiasten vielleicht ablichten?

Weitere Infos über den Schlosspark und weitere Veranstaltungen gibt es bei Ambrosia.

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©kmygraphic

 

 

Posted by on November 15th, 2016 Kommentare deaktiviert

Tarot im November: Karte XIII – “Der Tod”

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Totentanz, Thema der 13. Karte im Tarot:
“Der Tod”, 4. Reiter der Apokalypse, das “fahle Pferd”.
©scrano 2013

 Als das Lamm das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten
Lebewesens rufen: Komm!
Da sah ich ein fahles Pferd; und der, der auf ihm saß, heißt „der Tod“;
und die Unterwelt zog hinter ihm her.
Und ihnen wurde die Macht gegeben über ein Viertel der Erde,
Macht, zu töten durch Schwert, Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.

Offenbarung des Johannes

Midnight has come, and the great Christchurch bell
and many a lesser bell sound through the room;
and it is All Souls‘ Night… A ghost may come.

William Butler Yeats

todDas ist sie also, die berüchtigte Todeskarte im Tarot, von dümmlichen Hollywoodautoren gerne als spukiges Drama-Element in ihre eher zweifelhaften Plots eingbaut. Auf den ersten Blichk sieht sie tatsächlich etwas unheimlich aus. Da sitzt ein Skelett mit Rüstung auf einem weissen Pferd, wie ein Reiter der Apokalypse. dazu liegt da noch ein Leichnam auf dem Boden. Die anderen Teilnehmer der Szene sehen auch nicht gerade glücklich aus.

Aber das ist nur der oberfächliche Eindruck, die Karte steckt eigentlich voller Symbole über Loslassen und Neubeginn.  Wenn man neue Gelegenheiten ergreiffen will, muss oft etwas Altes dafür aufgegeben werden. Das Skelett ist Ausdruck dessen, was nach dem Tod übrig bleibt, auch die Rüstung symbolisiert die Unzerstörbarkeit des Wesentlichen. Wie bei der Skorpion-Thematik (auch ein Panzertier) geht es darum Transformationsprozesse anzunehmen und um das Sich-Neuerfinden.

Die Farbe Weiss ist stark vertreten in der Bildgestaltung: Neben Schwarz ist Weiss auch eine Todesfarbe, vor allem in den östlichen Religionen. Sie versinnbildlicht die Wiedergeburt, die Unschuld des Neubeginns und die Unsterblichkeit der Seele. So sitzt der gruselige Reiter dann auch auf einem prächtigen weissen Schlachtross, das erinnert ein bisschen an Storms “Schimmelreiter” alias Odin, auch einem Anführer des Totenheers, und hält ein Banner mit einer weissen Rose. Die Rose ist ein Lebenssymbol, sie steht auch für Reinheit und Schönheit.  Gleichzeitig formt die Blüte ein nach unten zeigendes Pentagramm: Dies bedeutet in den hermetischen Lehrsystemen die Manifestation des Geistes in der Materie. Wie beim Stern von Bethlehem, der die Inkarnation Christi anzeigt. Etwas Neues wird in gänzlicher Reinheit erstehen.  Auch “Die Wahrheit wird obsiegen” ist ein Spruch der zur Karte Nr. XIII gut passt. Zu diesem Motto gehört auch das Szenario mit den anderen Figuren: Der König liegt tot am Boden, seine Macht ist nichts vor dem Tod, alle sind hier gleich. Der Bischof  hat das Symbol seiner geistlichen Würde verloren, der Stab liegt vor ihm: Insignien nutzen hier nichts, nur innere Bereitschaft zum Glauben. Die Frau mit dem Blumenkranz steht für Jugend und irdische Schönheit, auch dies ist ohne Bedeutung, obwohl sie versucht sich abzuwenden, die Tatsache der Vergänglichkeit zu leugnen. Nur das Kind kennt keine Furcht, denn es lebt gänzlich in der Gegewart und ist voll unschuldsvollem Vertrauen.  Im Hintergrund die zwei Säulen mit der aufgehenden Sonne, die das Portal in die andere Welt und zur Erleuchtung symbolisieren. Sie sind das Ziel: Dort liegt die Erneuerung. Zwei Säulen, Jachin und Boaz (Tapeferkeit und Stärke) standen am Eingang des salomonischen Tempels. Ihre Symbolik finden wir häufuger in den Bildwelten des Tarot.

Und allen unkenden “Zigeunerinnen” zum Trotz: Die Karte Nr. XIII zeigt nicht den physischen Tod. Das kann man an der Bedeutung der Zahl Dreizehn selbst erkennen: Nein nicht die Unglückszahl der Abergläubischen, sondern es ist die Eins nach der Vollendung der Zwölf: Ein neuer Anfang wird geboren.

Zwielicht

Dämmrung will die Flügel spreiten,

Schaurig rühren sich die Bäume,

Wolken ziehn wie schwere Träume –

Was will dieses Grau’n bedeuten?

Hast ein Reh du lieb vor andern,

Laß es nicht alleine grasen,

Jäger ziehn im Wald und blasen,

Stimmen hin und wieder wandern.

Hast du einen Freund hienieden,

Trau ihm nicht zu dieser Stunde,

Freundlich wohl mit Aug’ und Munde,

Sinnt er Krieg im tück’schen Frieden.

Was heut gehet müde unter,

Hebt sich morgen neu geboren.

Manches geht in Nacht verloren –

Hüte dich, sei wach und munter

Joseph von Eichendorff
 
 
Weisse Rose - Sinnbild der Seele und der Unschuld.Generous Gardner ©scrano 2016

Weisse Rose – Sinnbild der Seele und der Unschuld.
Generous Gardner ©scrano 2016

Die weisse Rose im Christentum bedeutet auch die Entsagung, die höhere Weisheit, das Tranzendente. Auch die Geschwister Scholl erwählten diese Blume als Symbol ihres pazifistischen Freundschaftsbunds als Teil eines Widerstandsnetzwerks gegen einen verbrecherischen Krieg im Inneren und Äusseren.
Im Freimaurertum steht die weisse Rose stellvertretend für Sophia, die heilige Weisheit oder bei mehr säkularer Orientierung, das Licht der Vernunft.

 

Posted by on November 2nd, 2016 Kommentare deaktiviert

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Plutonian Rhapsody ©scrano 2014

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Karma Chess ©scrano 2016

Mind Gears ©scrano 2015

Mind Gears ©scrano 2015

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Abmessungen: A3 bis A1. Versand in Papprolle. Preise bei  ebay oder direkt per email, besonders bei Rahmungs-Wünschen.

Hier sind unsere Kalender zu finden, demnächst auch noch bei Dawanda!

ebooks sind auch bereits  in Arbeit: Schwerpunkt – Jahreszeiten. Näheres dazu Ende Dezember/Anfang Januar.

 

Posted by on Oktober 31st, 2016 Kommentare deaktiviert